Eine 61-jährige Frau aus Lindlar wurde Opfer von Telefonbetrügern und verlor einen hohen Geldbetrag.
Fiese Masche am TelefonBetrüger bringt 61-Jährige um Tausende von Euro

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Die Polizei warnt vor Betrügern am Telefon. (Symbolfoto)
Mit einer dreisten Masche haben Kriminelle eine 61-jährige Frau aus Lindlar um einen hohen vierstelligen Betrag gebracht. Die Frau erhielt am Freitag (10. April) den Anruf eines Mannes, der sich als Mitarbeiter ihrer Bank ausgab.
Besonders perfide: Der Betrüger hatte die Telefonnummer so manipuliert, dass auf dem Display der Frau die echte Rufnummer ihrer Bank angezeigt wurde. Der falsche Bankmitarbeiter tischte der 61-Jährigen die Geschichte auf, dass ein Hacker versuche, hohe Summen von ihrem Konto zu überweisen.
In dem Glauben, ihr Geld zu schützen, folgte die Frau den Anweisungen des Anrufers. Sie nannte ihm die Zugangsdaten zu ihrem Online-Banking, meldete sich an und gab sogar einen Auftrag per PushTan frei. Der Schock folgte am Montag (13. April), als die Lindlarerin feststellte, dass ein hoher vierstelliger Betrag von ihrem Konto abgebucht worden war.
Polizei rät: So schützen Sie sich vor der Betrugsmasche
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Seien Sie misstrauisch, denn die angezeigte Telefonnummer kann manipuliert sein. Beenden Sie im Zweifelsfall das Gespräch und rufen Sie Ihre Bank über eine Ihnen bekannte Nummer selbst an. Benutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste!
Lassen Sie sich am Telefon niemals unter Druck setzen. Richtige Bankmitarbeiter und Bankmitarbeiterinnen werden Sie niemals nach TAN-Nummern, PINs oder anderen Zugangsdaten fragen. Geben Sie solche sensiblen Informationen niemals weiter und übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an Unbekannte. Bei geringsten Zweifeln kontaktieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
