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Zwei tote BabysPolizei sucht Mörder von Geschwistern bei „Aktenzeichen XY“

Studio von „Aktenzeichen XY... Ungelöst“

Copyright: Peter Kneffel/dpa

In der Sendung am 3. Juni geht es um unter anderem um zwei getötete Geschwister. (Symbolbild)

Fall um tote Babys bei „Aktenzeichen XY“ neu aufgerollt

Die Spezialisten für Altfälle der Dortmunder Kripo lassen nicht locker. In einem jahrelang ungelösten Fall, bei dem zwei Geschwister ihr Leben verloren, wird ein neuer Anlauf unternommen, um die Täter zu fassen. Große Hoffnung liegt auf der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ am nächsten Mittwoch (3. Juni, 20.15 Uhr), die entscheidende neue Spuren liefern soll.

Die Details dieses Falls sind erschütternd. Alles begann am 25. Dezember 1999, als in Dortmunds Schulte-Witten-Park der Körper eines toten Säuglings, ein Mädchen, entdeckt wurde. Das Baby befand sich in einem Rucksack. Ermittler vermuten ein Gewaltverbrechen. Ein fast identischer Vorfall ereignete sich Jahre danach, am 11. Mai 2005, in Krefeld in der Nähe des Hauptbahnhofs: Wieder ein toter Säugling, diesmal ein Junge, und wieder in einem Gepäckstück. Eine DNA-Analyse offenbarte die furchtbare Verbindung: Es handelte sich um Bruder und Schwester.

Mysteriöse Post von der angeblichen Mutter

Kurz nach der Entdeckung des Jungen im Jahr 2005 erhielt die Polizei drei Schreiben ohne Absender. Darin gab sich eine Frau als die Mutter des Babys aus. Besonders merkwürdig: Die Wortwahl und das benutzte Papier legen eine Herkunft der Schreiberin aus der früheren DDR nahe. Dieser Anhaltspunkt beschäftigt die Fahnder auch heute noch.

Kölner Familiendrama ebenfalls Thema bei „Aktenzeichen XY“

Ein weiterer Fall, der in der Sendung behandelt wird, stammt aus Köln. Die dortige Kripo sucht einen aus dem Irak stammenden Mann. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2017 seine schwangere, 19 Jahre alte Tochter in Köln getötet zu haben. Nach dem Verbrechen setzte er sich in den Irak ab und teilte der Polizei von dort auf zynische Weise mit, wo die Leiche zu finden sei. Nun erhoffen sich die Fahnder neue Informationen über seinen aktuellen Aufenthaltsort.

Zudem wird ein Fall von versuchtem Totschlag aus Dortmund präsentiert, der sich nach einer Auseinandersetzung in einer Kneipe am 5. November 2025 ereignete. Ein 51 Jahre alter Mann wurde von einer unbekannten Person niedergeschlagen. Die Konsequenzen sind gravierend: Noch Monate danach leidet das Opfer an einer halbseitigen Lähmung und hat seine Sprache verloren. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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