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A3-RaststätteVier Männer auf Beutezug – Zeuge greift zum Hörer

Polizeiauto mit Blaulicht in der Nacht. (Symbolfoto)

Copyright: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Polizeiauto mit Blaulicht in der Nacht. (Symbolfoto)

Auf der A3-Raststätte Königsforst beobachtete ein Zeuge vier Männer bei mehreren Auto-Aufbrüchen.

Krimi am Sonntagabend (22. März) auf der A3-Raststätte Königsforst: Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete dort vier Männer, die sich an geparkten Autos zu schaffen machten. Er alarmierte die Polizei, die zwei der Tatverdächtigen festnehmen konnte.

Zeuge beobachtet Täter vom Auto aus

Wie die Polizei berichtet, saß der Zeuge gegen 18.00 Uhr in seinem Wagen, als er zwei Männer dabei beobachtete, wie sie an den Türen eines Pkw rüttelten. Kurz darauf knackten die Unbekannten einen BMW, durchsuchten den Innenraum und widmeten sich danach einem VW Tiguan.

Anschließend gesellten sich die beiden Männer zu zwei weiteren auf einer Parkbank. In diesem Moment griff der Zeuge zum Telefon und wählte den Notruf.

Festnahmen nach Flucht

Als die vier Männer die eintreffenden Polizisten und Polizistinnen sahen, ergriffen sie die Flucht. Zwei von ihnen, serbische Staatsbürger im Alter von 52 und 58 Jahren ohne festen Wohnsitz in Deutschland, konnten jedoch von den Einsatzkräften gestellt und festgenommen werden.

Der 58-Jährige ist bereits wegen schweren Diebstahls aus Autos polizeibekannt. Wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr kamen beide Männer ins Polizeigewahrsam. Eine mögliche Untersuchungshaft wird derzeit geprüft.

Polizei sucht flüchtige Männer mit Beschreibung

Zwei weitere Tatverdächtige sind weiterhin flüchtig. Einer wird als 28 bis 33 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, schlank und mit dunklen Haaren beschrieben. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover. Der zweite Flüchtige soll etwas älter und circa 1,80 Meter groß sein, ebenfalls schlank und dunkelhaarig. Er war mit einer dunkelblauen Jeans und einer dunkelblauen Steppjacke bekleidet.

Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen und Zeuginnen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 in Overath zu melden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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