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Tanzbrunnen Nächster Kölner Künstler mit Stern an der „Wall of Fame“ geehrt

Jürgen B. Hausmann in weißem Mantel auf der Bühne im Theater am Tanzbrunnen. Der Kölner wurde auch mit einem Stern an der Wall of fame geehrt.

Jürgen B. Hausmann war mit seiner neuen Show im Theater am Tanzbrunnen zu Gast.

Neue Show und eine besondere Ehrung: Für Jürgen B. Hausmann hätte der Sonntagabend kaum besser verlaufen können.

Jubel vom Publikum und Freude bei Jürgen B. Hausmann am Sonntagabend (20. November 2022) im Theater am Tanzbrunnen. Der Kölner Künstler, der seit 2006 für Furore im Kölner Karneval sorgt, war mit seiner neuen Show „Oh weih, oh weih, oh Weihnachtszeit!“ zu Gast und wurde gleichzeitig mit einem Stern an der „Wall of Fame“ geehrt.

Immer an seiner Seite: sein musikalischer Partner Harald Claßen. „Er spielt die Töne so, dass ich sie treffen kann“, lacht Jürgen Beckers und ergänzt „so sind schon einige unvergessliche Gesangsparodien entstanden.“

Neue Show im Tanzbrunnen: Jürgen B. Hausmann erhält Ehrentafel

Vor Showbeginn nutzte Bernhard Conin, Geschäftsführer von Kölnkongress, die Gelegenheit für eine besondere Ehrung: „Wir wollen heute Jürgen B. Hausmann, der seit zehn Jahren bei uns ein sehr gern gesehener Gast ist, mit einer Ehrentafel an unserer ‚Wall of Fame‘ würdigen.“

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Mit der Auszeichnung des ersten Sterns für zehn Jahre reiht sich Jürgen B. Hausmann unter anderem neben so prominenten Größen wie den Bläck Fööss, Brings, Tommy Engel, Ludwig Sebus, Helge Schneider und Jürgen von der Lippe ein. Die Ehrenwand befindet sich im Außenbereich des Theaters am Tanzbrunnen.

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Für Bernhard Conin war es indes die letzte Auszeichnung dieser Art, denn am 28. Februar 2023 verabschiedet sich der Gründungsgeschäftsführer von Kölnkongress nach 44-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand. Die Ehrentafel an Jürgen B. Hausmann übergab er gemeinsam mit Nachfolger Ralf Nüsser.

Vier Männer stehen auf einer Bühne und zeigen grinsend eine goldene Ehrentafel in die Kamera.

Die beiden Kölnkongress-Geschäftsführer Bernhard Conin (l.) und Ralf Nüsser (r.) zeichnen Jürgen B. Hausmann (2.v.l.) und Harald Claßen (2.v.r.) mit dem ersten Stern aus.

Nach der Freude über die Auszeichnung präsentierte Hausmann mit seinem neuen Weihnachtsspecial „Oh weih, oh weih, oh Weihnachtszeit!“ Geschichten rund ums Christfest.

Besondere Highlight: der gesungene Weihnachtsklassiker „White Christmas“ oder der selbst verfasste Weihnachts-Spar-Text, der für jede Menge Lacher sorgte: „Ich träume von einer warmen Weihnacht, sitz mit Mantel und Moon Boots an d'r Kripp und wünscht, ich hätt' ein Fell wie ein Schaf ...“

Zum Schluss seines zehnten Gastspiels im Theater am Tanzbrunnen wurden Hausmann und Claßen mit Standing Ovations gefeiert. „Ich glaube, einem Wiederkommen steht nichts im Wege“, so der Künstler überwältigt.

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