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Schock für Fast-Food-FansEkel-Fund in zwei Kölner Imbissen

Blick auf den Hohenzollernring (Archivfoto): Eine Kölner Döner-Bude hatte ein massives Schädlingsproblem.

Copyright: Michael Bause

Blick auf den Hohenzollernring (Archivfoto): Eine Kölner Döner-Bude hatte ein massives Schädlingsproblem.

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Ekel-Alarm in Köln! Für zwei Imbisse wurden schwere Hygiene-Verstöße gemeldet. Der Grund: Mäusekot.

Zwei Kölner Gastro-Betriebe erhielten bei Inspektionen ein vernichtendes Urteil. Die Prüfer fanden widerliche Zustände vor und stuften beide als „hygienisch schlecht“ ein, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet.

Ein Albtraum für Liebhaber von Fast Food in der Domstadt! Bei städtischen Lebensmittelprüfungen fielen gleich zwei Läden komplett durchs Raster. Die Inspektoren deckten erhebliche hygienische Missstände auf, die einem wirklich den Magen umdrehen.

Ein düsteres Zeugnis stellen die Berichte aus, die vom Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung NRW auf dem Portal „Lebensmitteltransparenz“ publiziert wurden.

Es handelt sich um eine Pasta-Bude im Gereonsviertel sowie einen Döner-Laden im Belgischen Viertel.

Nager-Dreck bei Nudeln und Co.

Der Pasta-Imbiss sei zum Zeitpunkt der Kontrolle in einem „hygienisch schlechten“ Zustand gewesen, heißt es von den Prüfern  am 26. Februar 2026. Wie aus dem am 20. Mai publizierten Protokoll hervorgeht, war überall in der Küche und im Lagerbereich Kot von Mäusen verteilt. Auf den Fußböden wurde „massiv Mäusekot“ gefunden, heißt es.

Die zuständige Behörde formulierte es unmissverständlich: „Die in der Betriebsstätte hergestellten, verarbeiteten und in den Verkehr gebrachten Lebensmittel waren einer Kontaminationsgefahr ausgesetzt.“ Der Inhaber reagierte umgehend auf die Feststellungen und schloss sein Geschäft aus freien Stücken. Eine Wiedereröffnung war erst am nächsten Tag möglich, nachdem eine gründliche Säuberung und die Arbeit eines Kammerjägers erfolgt waren.

Auch Döner-Bude mit massivem Schädlingsproblem

Kaum erfreulicher war die Lage am 9. März 2026 bei einer Döner-Bude am Hohenzollernring. Die Inspektoren attestierten auch diesem Betrieb einen „hygienisch schlechten Zustand“. Kot von Mäusen wurde auf Säcken mit Mehl, auf Kartons für Pizza und in Regalen in direkter Nähe zu Nahrungsmitteln entdeckt. Ein besonders schockierendes Detail: Eine funktionierende Warmwasserversorgung gab es nicht, was sauberes Händewaschen verhinderte.

Aber das war noch nicht alles. Eine Folgeprüfung zwei Tage darauf zeigte, dass anscheinend noch keine Säuberungsaktion stattgefunden hatte. Im Gegenteil: Die Prüfer entdeckten von Nagern angenagte Trinkhalme und zusätzlichen Mäusedreck auf Kisten mit Gemüse. Erst bei einer erneuten Inspektion am 16. März war eine umfassende Reinigung erkennbar. Obwohl im Abfallbereich noch vereinzelt Kot zu finden war, wurden die wesentlichen Missstände als beseitigt betrachtet und der Laden durfte offen bleiben.

Auf der Plattform „Lebensmitteltransparenz.nrw“ erscheinen lediglich solche Verstöße, die gravierend genug für eine Geldstrafe von wenigstens 350 Euro sind. Dies heißt jedoch nicht automatisch, dass für die Kundschaft eine tatsächliche Gesundheitsgefahr bestand. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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