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„Ein Wahnsinn“ Kölner Sterne-Koch: Erst kommt Steffen Baumgart, dann folgt dicke Überraschung

Koch Marlon Rademacher (l.) am Donnerstag (21. April) mit FC-Coach Steffen Baumgart im La Cuisine Rademacher in Köln-Dellbrück

Hoher Besuch am Donnerstag: FC-Coach Steffen Baumgart (r.) schaute bei Koch Marlon Rademacher in Dellbrück vorbei.

Der Kölner Koch Marlon Rademacher (28) wurde erneut mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Doppelter Grund zur Freude im Restaurant „La Cuisine Rademacher“ in Köln-Dellbrück: Erst schaute am Donnerstagabend (21. April 2022) FC-Trainer Steffen Baumgart vorbei, dann gab es für Marlon Rademacher den zweiten Michelin-Stern.

Was bestellt man in einem Sterne-Restaurant zum Start? Genau: ein Kölsch. So geschehen am Donnerstagabend, als bei Koch Marlon Rademacher die Tür in Köln-Dellbrück aufging und FC-Trainer Steffen Baumgart zum Essen vorbeischaute. Und, was gab es da auf den Tisch?

Köln: Michelin-Stern für La Cuisine Rademacher in Dellbrück

„Dazu kann ich nichts sagen. Nur, dass er ein sehr angenehmer und überaus netter Gast ist“, sagt der Jung-Koch, der sich bereits mit 27 Jahren seinen ersten Michelin-Stern erkochen konnte. Für die sozialen Netzwerke war der Trainer des 1. FC Köln gerne bereit, ein Foto mit Rademacher – sogar in Schürze – zu machen. Kölsch im Sternelokal, so etwas nimmt man dem Publikumsliebling auch sofort ab.

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Andere Gäste wollen gesehen haben, dass der Coach das gesamte Menü (unter anderem Trüffelsandwich, Thunfisch, Saibling, Langoustine, Txogitxu Filet, Burrata und Rhabarber-Joghurt) verputzt hat. Aber das behält der verschwiegene Gastronom für sich.

Einen Tag später sollte es mit den Überraschungen für Rademacher auch direkt weitergehen: Denn tatsächlich hat er es wieder gepackt, sich einen Stern zu erkochen. Am Freitag (22. April) gab es dann die feierliche Übergabe der Plakette.

Koch Marlon Rademacher erhielt de Michelin-Stern 2022 für das La Cuisine Rademacher in Köln-Dellbrück.

Geschafft: Marlon Rademacher erkochte sich im La Cuisine Rademacher in Köln-Dellbrück erneut einen Michelin-Stern.

„Ein Wahnsinn“, freute sich Marlon. „Das hätte ich wirklich nicht gedacht.“ Denn auch ihm hat Corona zu schaffen gemacht. „Den ersten Stern zu bekommen, fand ich schon schwierig“, gesteht er. „Aber das Niveau zu halten, war ein Kraftakt.“

„Das ist wirklich etwas Besonderes, gerade in dem Alter“, lobte Metro-Geschäftsleiter Reinhard Heupel, der die Plakette überreichte, Rademacher über den Klee. Der Jung-Koch sieht die erneute Auszeichnung als weiteren Ansporn. „Immer weiter machen, Qualität hochhalten und die Gäste müssen zufrieden sein“, so seine bescheidene Ansage für das kommende Jahr.

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