Rheinpegel immer niedriger Kölner Fähre stellt Betrieb ein – keine Besserung in Sicht  

Die Hitdorfer Fähre auf dem Rhein vor dem Ufer in Köln-Langel.

Die Hitdorfer Fähre zwischen Leverkusen und Köln-Langel.

Der niedrige Wasserstand im Rhein hat die Betreiber der Hitdorfer Fähre zu einer drastischen Maßnahme gezwungen.

Der Rheinpegel in Köln sinkt immer weiter. Am Freitag (12. August) steht er nur noch bei 83 Zentimetern.

Das macht jetzt auch der Fähre zwischen Köln-Langel und Leverkusen-Hitdorf zu schaffen. Wie die Betreiber am Freitagvormittag über Twitter bekanntgaben, müssen sie die Fahrten nun vorerst einstellen.

Niedriger Rheinpegel in Köln: Hitdorfer Fähre stellt Betrieb ein

Am Morgen hatten sie die Befürchtung bereits mitgeteilt. Zwei Stunden Später kam dann die Gewissheit.

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„Leider ist das Wasser schneller gefallen als vorhergesagt. Der Pegelstand ist aktuell bei 83 cm. Die Fähre hat ihren Betrieb eingestellt“, schreiben die Betreiber in dem Tweet.

Für viele Pendler und Pendlerinnen ist die Hitdorfer Fähre ein wichtiges Verkehrsmittel, um zügig über den Rhein zu kommen. Nun sind sie auf einen Umweg über eine der Brücken angewiesen.

Laut einer Prognose der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes wird der Rheinpegel bis Sonntag voraussichtlich sogar noch bis auf 78 Zentimeter sinken. (cab)

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