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Neuer TreffpunktKölsch, Burger, Aperol: Neuer Markt startet in Köln

Ein neuer Feierabendmarkt in Sürth lockt mit Streetfood, Kölsch und Veedels-Flair.

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Ein neuer Feierabendmarkt in Sürth lockt mit Streetfood, Kölsch und Veedels-Flair (Symbolbild).

Premiere im Kölner Süden: Ein neuer Feierabendmarkt in Sürth lockt mit Streetfood, Kölsch und Veedels-Flair.

Entspannt das Wochenende einläuten, ein kühles Getränk zischen und leckere Snacks genießen: Im Kölner Süden dürfen sich Genießerinnen und Genießer auf ein nagelneues Highlight freuen. Am Freitag (28. August) verwandelt sich das Sürther Zentrum in ein Paradies für Feinschmecker. Von 16.00 bis 22.00 Uhr lockt das Beisammensein unter freiem Himmel – komplett ohne Eintrittskosten.

Organisiert wird die Aktion durch RutWiess Events. Die Macher haben bereits mit ähnlichen Aktionen in den Stadtteilen Sülz und Ehrenfeld für Furore gesorgt. Ihnen geht es jedoch um viel mehr als reine Gaumenfreuden: Auf dem Areal soll ein lebendiger Treffpunkt für das gesamte Viertel entstehen. „Unser Ziel ist es, Menschen aus dem Veedel zusammenzubringen, neue Begegnungen zu ermöglichen und die Veedelsgemeinschaft nachhaltig zu stärken“, betont die Agentur. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Schlemmen in Sürth: Streetfood und frisch gezapftes Kölsch

Beim Auftakt wartet eine bunte Palette an herzhaften Delikatessen auf hungrige Gäste. Mit am Start sind Stände wie Manno’s Küche, Honey Burger, Bambuli Chili sowie die Pizza Theke. F

ür den durstigen Gaumen stehen frisch gezapftes Kölsch, edle Weine, spritziger Aperol und jede Menge alkoholfreie Drinks bereit.

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Dabei setzen die Verantwortlichen voll auf Gemütlichkeit statt hektischem Trubel. Viele Bänke und Tische laden zum Verweilen ein, um ungezwungen mit der Nachbarschaft ins Plaudern zu kommen. Wer dröhnende Bässe erwartet, sucht vergeblich – das Ziel ist laut Veranstaltern ein „gemütlichen, kommunikativen Schlemmer- und Nachbarschaftsmarkt“.

Gerade für Familien mit dem Nachwuchs soll das Spektakel zum festen Treff werden. Jung und Alt können entspannt flanieren, gemeinsam schlemmen und alte Bekannte wiedersehen. Für die Pänz bietet sich die tolle Chance, ihr eigenes Veedel von einer ganz lebendigen Seite kennenzulernen.

Kölner Süden: Warum die Wahl auf Sürth fiel

Dass die Entscheidung auf den Kölner Süden fiel, hat gute Gründe: Das Viertel besitze eine „starke eigene Identität und eine gewachsene Veedelsgemeinschaft“, erklären die Macher. Zudem herrsche vor Ort schon lange der Wunsch nach geselligen Abenden in lockerer Runde.

Der Marktplatz soll sich daher in eine echte Begegnungsstätte verwandeln. Selbst mäßiges Wetter bremst den Plan nicht aus – gefeiert wird auch bei Regentropfen. Nur im Falle einer amtlichen Unwetterwarnung oder akuten Sicherheitsbedenken würde die Veranstaltung kurzfristig abgesagt werden.

Wie es nach dem Auftakt weitergeht, entscheidet die Begeisterung der Menschen vor Ort. Ein Nachfolgetermin ist bereits für den 30. September angesetzt. Stimmt der Zuspruch, wollen die Initiatoren den Markt dauerhaft „als regelmäßiges Angebot im Veedel zu etablieren“. (red)

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