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„MarktTreff Rudolfplatz“Fehlende Ausschank-Lizenz – Ordnungsamt greift ein

Beim „MarktTreff Rudolfplatz“ treffen sich viele Besucher, um gemeinsam etwas zu trinken. (Archivfoto)

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Beim „MarktTreff Rudolfplatz“ treffen sich viele Besucher, um gemeinsam etwas zu trinken. (Archivfoto)

Wieder gibt es Unstimmigkeiten um die Ausschank-Lizenzen auf dem „MarktTreff Rudolfplatz“.

Seit der „MarktTreff Rudolfplatz“ den „Meet&Eat“-Feierabendmarkt ersetzt, geht es dort hoch her.

Unter anderem kommt es wegen der Quote für den Verkauf von Lebensmitteln, Obst und Gemüse sowie Ausschank-Genehmigungen immer wieder zu Unstimmigkeiten.

Ordnungsamt beim „Meet&Eat“-Feierabendmarkt

Gegenüber EXPRESS.de hatte Ende Mai bereits ein langjähriger „Meet&Eat“-Besucher prognostiziert: „Das Einzige, das sich dort halten wird, ist Saufen.“

Am Donnerstag (13. August) war das Ordnungsamt vor Ort und untersagte einem Weingut-Stand den Ausschank. Grund: Das Weingut konnte nicht die erforderliche Ausschank-Lizenz vorlegen. Zwei andere Weingüter, die ebenfalls noch keine Genehmigung dafür haben, stehen deswegen bereits seit einigen Wochen nicht mehr auf dem Rudolfplatz. 

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Auf EXPRESS.de-Anfrage bestätigte Robert Baumanns vom städtischen Presseamt am Freitag (14. August), dass einem Standbetreiber wegen nicht vorhandener Ausschank-Genehmigung der Ausschank untersagt worden sei. „Der Verkauf des entsprechenden Getränks in Flaschen jedoch nicht“, so Baumanns weiter.

Bereits Ende Juli hatte die Stadt Köln auf EXPRESS.de-Nachfrage erklärt, dass die ausschenkenden Betriebe auf dem „MarktTreff Rudolfplatz“ zum Teil bereits eine Ausschank-Genehmigung hätten. „Die Betriebe, bei denen dies noch nicht der Fall ist, befinden sich im Genehmigungsverfahren, welches eine Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss hat. Die Verwaltung steht mit den betreffenden Händlerinnen und Händlern sowie der Betreiberin des Abendmarktes diesbezüglich in engem Austausch“, erklärte damals eine Stadtsprecherin.

Seit Wochen sind allein die Stände, an denen Alkohol ausgeschenkt wird, bestens besucht. Frischhändler gibt es so gut wie gar nicht mehr. (iri)

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