Er wurde nur 59 Trauer um Coolio – Freund findet ihn tot auf Badezimmer-Boden

„Wir trauern um ein tolles Tier” Nächster Todesfall schockt den Kölner Zoo

Viele Menschen stehen im Kölner Zoo vor einem Tiergehege.

Der Kölner Zoo, hier ein Symbolfoto aus dem März 2021, hat erneut einen Todesfall unter seinen beliebtesten Tieren zu beklagen.

Der Weißkopfseeadler „Paco” ist tot. Damit verliert der Kölner Zoo erneut eines seiner beliebtesten Tiere.

Die traurigen Nachrichten rund um die Tiere im Kölner Zoo scheinen 2022 einfach kein Ende zu nehmen. Erneut ist eines der beliebtesten Tiere des Zoos verstorben.

Wie der Kölner Zoo am Mittwochmorgen (22. Juni) mitteilte, ist Weißkopfseeadler „Paco“ trotz „intensiver Betreuung durch unsere veterinärmedizinische Abteilung“ verstorben. Der Vogel sei kurz, aber schwer erkrankt gewesen und bereits am Dienstag gestorben, heißt es weiter.

Kölner Zoo: Weißkopfseeadler „Paco” ist gestorben

„Paco”, ein imposantes Tier, war bei den Besucherinnen und Besuchern des Zoos vor allem wegen seiner spektakulären Auftritte in der Flugshow bekannt. Die Show hatte erst vor wenigen Wochen nach langer Corona-Pause ihre Neustart erlebt.

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„Wir trauern um ein tolles Tier. Mach et joot, Paco“, schreibt der Zoo weiter. Woran der Adler genau gestorben, steht derweil noch nicht fest. Die Todesursache sollen nun pathologische Untersuchungen klären.

Kölner Zoo: Feuer im Tropenhaus, Maejaruad, jetzt Paco

Der Tod des Weißkopfseeadlers reiht sich ein in die Liste der traurigen Nachrichten des Zoos in diesem Jahr. Am 15. März war in der Mehrzweckhalle des Tropenhauses ein Feuer ausgebrochen.

Durch die Hitze wurde ein Fenster zerstört, so dass Rauch in die angrenzende Freiflughalle dringen konnte. Der nach oben ziehende Qualm wurde besonders den Tieren zum Verhängnis, die oben in den Bäumen schliefen. 132 Tiere verendeten.

Tod von „Paco” im Kölner Zoo löst Trauer bei Tierfreundinnen und -freunden aus

Nur wenige Tage später war im Elefantenpark zu einem Kampf zwischen dem Bullen Bindu (51) und der Elefantenkuh Maejaruad (33) gekommen. Maejaruad hatte dabei so schwere Verletzungen am rechten Hinterbein erlitten, dass den Tierärzten keine andere Wahl blieb, als das Tier einzuschläfern.

Beide Fälle hatten unter den Kölner Tierfreundinnen und -freunden große Trauer ausgelöst, bei „Paco” ist es nicht anders. „Das tut mir sehr leid. Er war ein wunderschönes Tier. Mein Beileid“, schreibt eine Userin bei Facebook, viele andere drücken auf unterschiedliche Arten ihre Trauer aus. „Paco“ wird in Köln von vielen vermisst werden.

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