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Kölner Entscheidung„Das geht nicht!“ Plötzlich denkt Carolin Kebekus anders darüber

Aktualisiert:

„Das geht nicht!“ ist die erste Reaktion von Carolin Kebekus, als sie hört, dass für den Kölner Dom Eintritt genommen werden soll. Inzwischen denkt sie anders darüber.

Eintritt für den Kölner Dom – das Thema beschäftigt Kölner und Kölnerinnen, Touristen und Touristinnen und natürlich auch die Promis.

Hape Kerkeling findet die Entscheidung „unmöglich“. Auch der erste Impuls von Carolin Kebekus (45) war: „Das geht nicht!“

Carolin Kebekus: Im Kölner Dom „für jeden Blödsinn“ Kerze angezündet

Inzwischen hat die Kölner Komikerin aber Verständnis für die Entscheidung, dass für den Kölner Dom bald Eintritt genommen werden soll. „Meine erste Reaktion war: Was? Nein! Das geht nicht!“, sagte die Entertainerin der Deutschen Presse-Agentur.

„Ich bin in meiner Jugend immer in den Kölner Dom gegangen, um für jeden Blödsinn, jede Matheklausur, jeden Liebeskummer eine Kerze anzuzünden.“

Auf der anderen Seite sei ihr aber auch klar, dass der Unterhalt des Doms viel Geld koste. „Und andere große Kirchen – Sagrada Família in Barcelona zum Beispiel – nehmen auch Eintritt. Also, es ist schwierig. Ich hätte es natürlich lieber anders, aber ich finde es verständlich.“

Das Domkapitel hatte kürzlich angekündigt, demnächst von Touristen Eintrittsgeld zu verlangen. Wie viel der Eintritt kosten soll, ist noch nicht bekannt.

Damit sollen die gestiegenen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden. Gottesdienstbesucher und Betende sollen weiter gratis Zugang erhalten, ebenso Mitglieder des Zentral-Dombau-Vereins.

Am Donnerstagabend (9. April) startet im Ersten um 23.35 Uhr die neue Staffel der „Carolin Kebekus Show“.

An einem Klavier sind die Portraits unter anderem von Freddie Mercury, Amy Winehouse und Madonna gemalt.

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