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Köln im VisierSchüsse auf Wohnhaus und Sprengsatz – Polizei prüft Zusammenhänge

Schüsse und Explosion in Köln - Polizei prüft Zusammenhänge

Copyright: David Inderlied/dpa

Die Polizei versucht, zwei weitere Taten in Köln aufzuklären. (Symbolbild)

Köln in Angst: Wieder Explosion und Schüsse auf Wohnhäuser.

Erst Explosion, dann Kugelhagel – Köln in Angst! Wieder gab es zwei nächtliche Attacken auf Wohnhäuser, die Ermittler auf Trab halten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, wie die Behörden bestätigten. Es wird nun geprüft, ob eine unheimliche Serie hinter den Taten steckt.

In der Nacht zum Sonntag wurden Anwohner in der Innenstadt gegen 4 Uhr morgens von einer lauten Detonation aufgeschreckt. Einem Sprecher zufolge explodierte ein Sprengkörper Marke Eigenbau direkt am Eingang eines Wohnkomplexes. Die alarmierten Anwohner hatten zuvor einen lauten Knall vernommen.

Kugeln fliegen in Wohnung von Senioren

Der nächste Schock folgte in der Nacht auf Montag im Viertel Bilderstöckchen. Dort wurde ein Wohnhaus unter Beschuss genommen. Beamte fanden nach Anrufen von Nachbarn diverse Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung im zweiten Stock. Das Unfassbare: In den Räumen wurden sogar Projektile sichergestellt! Ein Paar (70, 71), das dort lebt, kam mit dem Schrecken davon und blieb wie durch ein Wunder unversehrt.

Die Untersuchungen zu den beiden Vorfällen laufen auf Hochtouren. „Mögliche Zusammenhänge zu Taten der vergangenen Tage werden geprüft“, lassen die Behörden verlauten.

Die Liste der mysteriösen Angriffe wird damit immer länger. Erst Anfang des Monats waren Schusslöcher an der Glasfront eines Juweliers in der Domstadt entdeckt worden. Zudem legten Unbekannte in Raderberg einen Brandsatz vor einem Eiscafé. Die Sorge in der Stadt wächst: Wer ist das nächste Opfer?

Am vergangenen Wochenende gab es einen weiteren Zwischenfall, bei dem Schüsse auf einen Schnellimbiss fielen. Drei Männer wurden daraufhin von der Polizei vorläufig in Gewahrsam genommen. Ein 51-jähriger Mann steht laut ersten Ermittlungen im Verdacht, geschossen zu haben, doch sein Beweggrund ist völlig offen. Das Trio wurde inzwischen wieder entlassen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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