Paukenschlag Lufthansa will Köln verlassen

An drei Wochenenden Großflächige Sperrung der Autobahn A4 in Köln: Das müssen Sie jetzt wissen

Luftaufnahme vom Heumarer Dreieck bei Köln.

Zwei Abschnitte der A4 bei Köln werden an drei Wochenenden im Juni und Juli für Autos gesperrt. Das Luftbild des Heumarer Dreieck wurde am 3. April 2022 aufgenommen.

Aufgepasst! Die Autobahn 4 bei Köln wird gleich an drei Wochenenden teilweise gesperrt sein. 

Von Mitte Juni bis Anfang Juli müssen sich Autofahrerinnen und -fahrer auf Vollstreckensperrungen auf der A4 beim Heumarer Autobahndreieck und zwischen Gremberg und Poll einstellen.

Am ersten Wochenende (10. Juni) ist auch die A3 zwischen Oberhausen und Frankfurt teilweise betroffen.

Streckensperrungen auf der A4 beim Heumarer Dreieck und Köln-Poll

Schuld seien gefährliche Spurrillen auf der Fahrbahn, die dringend ausgebessert werden müssen, so die Autobahn Rheinland GmbH am Mittwoch (1. Juni). 

Alles zum Thema A4

Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, werden die Erneuerungsmaßnahmen an der A4 auf drei Wochenenden verteilt: 

  • Von Freitag, dem 10. Juni, 21 Uhr bis Montag, dem 13. Juni, 5 Uhr ist die A4 Richtung Aachen zwischen dem Heumarer Dreieck und dem Kreuz Köln-Gremberg vollständig gesperrt. Zwischen Köln-Gremberg und Köln-Poll werden die Fahrbahnen auf eine beschränkt, außerdem kann die A4 von der L124 beim Östlichen Zubringer bei Gremberg nicht gekreuzt werden. Auch auf der A3 zwischen Oberhausen und Frankfurt können einzelne Abschnitte betroffen sein. 
  • Von Mittwoch, dem 15. Juni, 21 Uhr bis Sonntag, dem 19. Juni, 5 Uhr sind auf der A4 Richtung Aachen zwischen dem Autobahndreieck Heumar und Köln-Gremberg nur zwei von vier Spuren befahrbar. Auch die Überquerung der Autobahn 4 beim Östlichen Zubringer bei Gremberg ist wieder gesperrt.
  • Von Freitag, dem 1. Juli, 21 Uhr bis Montag, dem 4. Juli, 5 Uhr ist die Strecke auf der A4 Richtung Aachen zwischen dem Heumarer Dreieck und dem Kreuz Köln-Gremberg noch einmal voll gesperrt. 

Die Autobahngesellschaft empfiehlt, den etwa drei Kilometer langen Streckenabschnitt bis dahin bei Möglichkeit nicht mehr zu befahren, weil die Spurrillen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Stattdessen können Umleitungen genutzt werden. (str, dpa)

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