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In ARD-ShowKölner (12) treibt Fitness-Influencer mit Klimmzügen an seine Grenze

Felix Stieffenhofer will in Kai Pflaumes Ard-Show Fitness-Influencer Sascha Huber schlagen

Felix Stieffenhofer hat Fitness-Influencer Sascha Huber (l.) zum TV-Duell bei Kai Pflaume eingeladen.

Köln – 120 Klimmzüge am Stück – das ist Felix Stieffenhofers persönlicher Rekord. Dass der zwölfjährige Kölner sportlich ist, wissen Familie und Freunde schon lange. Am Samstag (20. Februar) durfte er jetzt sein Können im Duell gegen Fitness-Influencer Sascha Huber (27) bei der ARD-Show „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell” unter Beweis stellen.

  • Zwölfjähriger Kölner tritt gegen Fitness-Influencer an
  • Triathlon Sportler Felix Stieffenhofers bei Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell
  • Kölner Triathlet will Ironman auf Hawaii gewinnen

Schauspielerin Emilia Schüle setzt auf jungen Kölner Triathleten

Die Herausforderung: Kind und Erwachsener kämpfen um den Sieg. Wer so viele Burpee-Pullups wie möglich in 90 Sekunden schafft, gewinnt. Aus dem Liegestütz mit einem Strecksprung an eine Klimmstange springen, keine leichte Aufgabe.

„Ich habe vorher schon trainiert und mehrere Monate geübt”, sagt Felix im Gespräch mit EXPRESS.

Alles zum Thema Kai Pflaume

Auf die Sportlichkeit des 12-Jährigen setzten vorab auch Schauspielerin Emilia Schüle (28), Opernsänger Rolando Villazón (48) und Schauspieler Jörg Hartmann(51). Nur Hundetrainer Martin Rütter (50) glaubte daran, dass Fitness-Influencer Sascha Huber gewinnen würde.

12-jähriger Kölner will Ironman gewinnen

„Auf los geht's los” hieß es von Moderator Kai Pflaume (53) und Felix gab alles. Als Triathlet ging der Zwölfjährige vor der Corona-Krise noch fünfmal die Woche zum Training beim Schwimmverein Bergisch Gladbach.

Ausdauer-Übungen sind für ihn kein Problem. Auch im Lockdown geht Felix regelmäßig Laufen und fährt mit seinem Vater Fahrrad. Sein größtes Ziel: „Ich möchte auf Hawaii den Ironman gewinnen.”

Klein gegen groß: Felix kämpft gegen Fitness-Influencer Sasha Huber

Nach 90 Sekunden war dann aber Schluss und der Kölner konnte mit einer Spitzen-Leistung von 22 Liegestütz/Klimmzügen seine Runde beenden.

Platt, aber sichtlich glücklich rang der 12-Jährige nach Luft. Die Frage von Kai Pflaume, ob er nicht noch jemanden grüßen wollte, beantwortete Felix nur mit einem erschöpften Kopfschütteln.

Fitness-Influencer Sascha Huber tritt gegen 12-jährigen Kölner an

Dann war Fitness-Influencer Sascha Huber an der Reihe. Mit seinen Fitness-Videos erreicht Huber auf Youtube 1,23 Millionen Abonnenten und ist für viele ein Vorbild.

Im Duell gegen den 12-jährigen Felix kam Huber aber ganz schön ins Schwitzen. Erst wenige Sekunden vor Schluss konnte der gebürtige Österreicher den entscheidenden Punkt machen.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es eine Übung gibt, die Sascha Huber an seine Grenzen bringt, aber das war hier absolut der Fall”, kommentierte Pflaume.

Nach Auftritt in ARD-Show: Kölner plant Youtube-Karriere

Für den Sieg reichte es trotz knapper Entscheidung für Felix am Ende zwar nicht – eine Überraschung gab es für den 12-Jährigen dann aber trotzdem.

Ein Heimtrainer für zu Hause, in den der begeisterte Triathlet jetzt sein Rennrad einspannen und trainieren kann. Außerdem konnte er seinem Vorbild Sascha Huber im Wettkampf ein bisschen näher kommen. Immerhin war es Huber, der Felix überhaupt dazu inspiriert hatte, an der Show teilzunehmen.

„Ich mochte die Sendung immer schon und bei den Klimmzügen habe ich immer alle abgehangen. Da habe ich mich einfach beworben”, erzählt Felix. Ein Youtube-Video seines Kontrahenten, brachte Felix dann auf die Idee zum Klimmzug-Wettkampf.

Fitness-Influencer inspiriert Kölner mit Youtube-Karriere

Obwohl sie Konkurrenten waren, verstand sich Felix auch hinter den Kulissen mit seinem Kontrahenten sofort gut. „Wir haben vorher schon viel miteinander geredet und er fand das sehr cool, dass ich mich in dem jungen Alter schon für Fitness interessiere.”

Aber Felix interessiert sich nur für den Sport, den Huber macht, er ist auch von seiner Youtube-Karriere begeistert und sagt: „Meine Familie und ich haben schon überlegt, ob ich nicht mit Youtube anfangen soll.”