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Kölner Karneval Droht das Sessions-Aus? Schlimme Verletzung bei Peter Brings

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Peter Brings (r.) hat sich eine schwere Verletzung zugezogen.

Köln  – Das ist echt großer Dress, denn plötzlich ging bei Kölschrocker Peter Brings überhaupt nichts mehr und er schleppt sich aktuell durch die Säle des Kölner Karnevals.

Peter Brings: Verletzung beim Joggen

Was ist passiert? „Ich war wie jeden Morgen joggen“, erklärt Peter seine 8-Kilometer-Runde. „Aber plötzlich konnte ich nach fünf Kilometern nicht mehr laufen.“ Dabei kann er sogar noch lachen. „Erst habe ich gedacht, das ist bestimmt das Alter oder nur eine Sehnenreizung.“

Peter Brings: Riss des Innenmeniskus

Doch in der Nacht auf Dienstag wurden die Schmerzen immer schlimmer. Schließlich entschloss sich Peter, zum Arzt zu gehen. Nach einer Kernspintomographie dann die bittere Diagnose: Riss des Innenmeniskus!

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Peter Brings hat den Innenmeniskus gerissen. Er kann trotzdem noch lachen.

So ein Mist! Und das, obwohl Peter und seine Jungs so fulminant in die Session gestartet sind und mit „Sünderlein“ einen Top-Song im Gepäck haben. Droht jetzt vielleicht sogar das Sessions-Aus für den beliebten Sänger?

Schmerzmittel sollen Peter Brings helfen

„Wenn ich Pech habe, muss es operiert werden“, sagt Peter. „Aber erst einmal muss es die nächsten Wochen mit Schmerzmitteln weitergehen.“ Einen Plan B haben Brings auch schon: „Wenn es wirklich überhaupt nicht mehr funktioniert, werde ich einen Stuhl mit auf die Bühne nehmen müssen.“ Was für ein Brings-Pech. Denn Peter hält sich wirklich topfit. Gute Besserung, leeven Jung!

Kölner Karneval: Neues aus den Sälen: Nachwuchs bei Kölschraum-Sänger

Nachdem Kölschraum den Gürzenich gerockt hatten, wurde Sänger Carmelo Di Liberto von den Damen des Elferrates der KG Luftflotte mit einer Torte aus Babywindeln überrascht. Der Grund ist süß, nämlich seine kleine Tochter Giulia-Marie.

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Für Kölschraum-Sänger Carmelo Di Liberto gab es eine Windel-Torte. Er ist frisch gebackener Papa.

Sie wurde am 8. Januar im Severinsklösterchen geboren. „Meiner Frau Anne und der Kleinen geht es bestens und beide sind bereits zuhause“, strahlt der stolze Papa. „Ich versuche, soviel Zeit wie möglich mit meiner kleinen Maus zu kuscheln.

Lesen Sie hier: Das saß! Die emotionale Kuckelkorn-Rede

Aber nicht nur das: „Ich übernehme nachts auch das Wickeln und Füttern. Ich kann man Glück noch gar nicht richtig in Worte fassen“, so der Sänger. Glückwunsch!

Kölner Karneval: EXPRESS-Orden für ganz viel Einsatz

Express-Orden für Andreas Pomplum von den Löstigen Öhs:
Pomplum (47) wohnt in Waldbröl, doch für seinen Verein, die Löstigen Öhs aus Rondorf, ist er trotz der Wegstrecke (hin und zurück rund 120 Kilometer) immer zur Stelle.

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Für Andreas Pomplum ist im Karneval kein Weg zu weit.

Ob Prinzenball, Räuberball oder Rosenmontagszug – Andreas ist immer zur Stelle für alles was Transportiert werden muss.