Kölner Musiker JP Weber Erst Aua an d'r Fott, dann Blutvergiftung

JP Weber verzieht das Gesicht und zeigt mit seinem Finger auf seinen Allerwertesten.

JP Weber zeigt am Sonntag, 5. September, vorm Gaffel am Dom auf die Stelle, wo es ihm weh tut... 

Mit Torben Klein, den Domstürmern und weiteren Künstlern hat JP Weber ein Benefizkonzert für die Flutopfer gegeben. Was bislang kaum einer wusste: Der Kölner Musiker hatte zuvor eine Blutvergiftung erlitten.

Köln. „Manche Dinge gehen einem ja an d'r Fott vorbei, bei mir leider nicht“, sagt JP Weber augenzwinkernd. Das wollte EXPRESS.de dann natürlich vom Kölner Musiker genauer wissen - dann aber doch nicht so ausführlich, als dieser ins Detail gehen wollte... Kurzum: Am Gesäß des Künstlers hatte sich eine eitrige Hautentzündung, ein Furunkel, gebildet. „Und ich hatte das Pech, dass es zu einer größeren Entzündung gekommen ist, woraus dann eine Blutvergiftung wurde.“

JP Weber: Nach Blutvergiftung in Euskirchen auf der Bühne

Das Ganze ist jetzt etwa eine Woche her, wie JP Weber am Rande der Geburtstagsfeier von Ludwig Sebus am Sonntag, 5. September, erzählte.„Seitdem muss ich ein Antibiotikum nehmen und hoffe, dass die Schwellung schnell zurück geht. Ich kann nur sagen: das wünscht man wirklich keinem.“

Dennoch stand er wenig später bei einem Benefizkonzert für die Flutopfer auf der Bühne des Office Parks in Euskirchen. Durch das Programm führten Bärchen Sester und Robert Greven. Neben JP Weber waren unter anderem auch die Domstürmer, Torben Klein und Ingrid Kühne mit dabei. Eine Absage sei für den Kölner nicht in Frage gekommen, wie er sagt. Wir sagen: Jot jemaat - oder um es mit den Bläck Fööss zu formulieren: Do laach et Hätz, do jrins de Fott! (dd)



Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.