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Irre Jagd in Köln-NippesE-Scooter-Fahrer flüchtet vor Polizei – schwer verletzt

Polizeieinsatz in der Nacht (Symbolfoto)

Copyright: Matthias Heinekamp

Polizeieinsatz in der Nacht (Symbolfoto)

Ein E-Scooter-Fahrer lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Kölner Polizei und stürzte.

Ein 42-jähriger E-Scooter-Fahrer hat sich am Mittwochabend (18. März) in Köln-Nippes eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Auf der Flucht stürzte der Mann und verletzte sich schwer. Er stand mutmaßlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Gegen 22.30 Uhr fiel der Mann einer Streifenwagenbesatzung auf der Niehler Straße auf, weil an seinem Roller das Versicherungskennzeichen fehlte. Als die Beamten und Beamtinnen ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und flüchtete in Richtung Lohsepark.

Bei der Flucht verlor er die Kontrolle über seinen E-Scooter und stürzte. Dabei fielen ihm auch Drogen aus der Tasche, die von den Einsatzkräften sichergestellt wurden.

Illegal getunt: E-Scooter fuhr 50 km/h statt 25

Erste Ermittlungen ergaben, dass der E-Scooter mutmaßlich manipuliert war und statt der erlaubten 25 km/h etwa 50 km/h schnell fuhr. Eine dafür nötige Fahrerlaubnis konnte der 42-Jährige nicht vorweisen.

Ein Drogentest schlug zudem positiv auf Marihuana, Amphetamine und Kokain an. Daraufhin ließen die Polizisten und Polizistinnen dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnehmen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten sie weiteres Betäubungsmittel sicher. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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