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Feuer am EigelsteinNach Brand im Keller: Wohnhaus vorläufig unbewohnbar

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr.

Copyright: Soeren Stache/dpa

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr.

Flammen-Drama in Köln! Eine Person erlitt leichte Verletzungen, dichter Qualm zog durchs Haus.

Ein Feuer hat am Dienstagvormittag (3. März) für einen Großeinsatz am Kölner Eigelstein gesorgt. In einem Wohnhaus am Thürmchenswall war ein Brand ausgebrochen. Obwohl die Flammen von den Einsatzkräften zügig eingedämmt wurden, machte eine massive Qualmwolke das Gebäude vorläufig unbewohnbar.

Gegen 10.36 Uhr gingen bei der Kölner Feuerwehr-Leitstelle etliche Anrufe ein, die das Feuer am Thürmchenswall meldeten. Ein Sprecher der Feuerwehr teilte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ mit, dass die Lage besonders brisant war. Es hieß zunächst, dass sich noch Menschen in dem Gebäude befinden würden.

Feuer brach im Keller aus

Die Alarmstufe wurde deswegen sofort von der Feuerwehr hochgesetzt. Zum Glück konnten sich einige Bewohner und Bewohnerinnen schon vor dem Eintreffen der Retter eigenständig ins Freie flüchten. Sie wurden draußen von den Helfern betreut. Eine Person zog sich durch den Rauch leichte Verletzungen zu und musste von einem Krankenwagen in eine Klinik gefahren werden. Auch um 13 Uhr waren die Rettungskräfte noch mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Inzwischen ist klar: Das Feuer war im Keller ausgebrochen. Wegen des dichten Qualms steht nun die Belüftung des gesamten dreigeschossigen Gebäudes an.

Vorsorglich wurde von der Rheinenergie die Stromzufuhr gekappt. Es ist derzeit völlig offen, wann die Menschen wieder in ihre Wohnungen dürfen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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