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Festnahme am HauptbahnhofMann kann 2160 Euro nicht zahlen und muss in Haft

Ein Polizeiauto der Bundespolizei (Symbolfoto)

Copyright: Friso Gentsch/dpa

Ein Polizeiauto der Bundespolizei (Symbolfoto)

Weil ein 31-jähriger Mann eine Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun ins Gefängnis.

Am Kölner Hauptbahnhof klickten am Montag (4. Mai) für einen 31-jährigen Mann die Handschellen. Einsatzkräfte der Bundespolizei hatten ihn bei einer Kontrolle festgenommen.

Der ukrainische Staatsangehörige konnte sich gegenüber den Beamten und Beamtinnen nicht ausweisen, weshalb er zur Dienststelle gebracht wurde. Dort wurde seine Identität mittels seines Fingerabdrucks zweifelsfrei festgestellt.

Eine Überprüfung ergab, dass gegen den Mann eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vorlag.

Er war zu einer Freiheitsstrafe von 18 Tagen verurteilt worden, die er durch die Zahlung von 2.160 Euro hätte abwenden können. Da der Mann den Betrag nicht aufbringen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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