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Energiekrise Frieren im Gottesdienst? Kirchen in Köln könnten in diesem Winter kalt bleiben

Die Kölner Skyline mit dem Kölner Dom vor dem Sonnenuntergang.

Der Kölner Dom, hier ein Bild von April 2022, bleibt in der Nacht aufgrund von Energiesparmaßnahmen bereits jetzt unbeleuchtet.

Überall muss Energie gespart werden. Auch in der Domstadt. Das Erzbistum Köln kündigt jetzt weitere Maßnahmen an.

In den Kölner Kirchen könnte es im kommenden Winter kalt bleiben. Das berichtet das Erzbistum Köln am Mittwoch (7. September) auf seiner Webseite.

Nach dieser Empfehlung sollten die Heizungen in den Gotteshäusern aufgrund von Energiesparmaßnahmen gar nicht erst angeschaltet werden.

Köln: Heizungen in Kirchen könnten im Winter ausgeschaltet bleiben

Außerdem werden Gemeinden und Einrichtungen dazu angehalten, alle Fenster und Heizkörper zu prüfen sowie die Heizungsrohre zu dämmen. Des Weiteren sollen sie LED-Leuchtmittel benutzen und Bewegungsmelder in Foyers, Fluren, Treppenhäusern und Toiletten installieren.

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„Es ist uns klar, dass Gottesdienste und Veranstaltungen in den Kirchen dadurch weniger komfortabel sein werden, manche Formate vielleicht nicht mehr möglich sind und es auch Nutzerkreise geben wird, die gegebenenfalls dadurch vom Besuch der Kirchen abgehalten werden“, heißt es in einem Rundschreiben an die Pfarreien, das das Erzbistum veröffentlichte.

Das Erzbistum Köln lädt die Kirchen­gemeinden dennoch ein, sich an den bundes­weiten Energie­sparmaßnahmen zu beteiligen.

Die durch diese Schritte gesparten Gelder könnten an Menschen ausge­zahlt werden, die durch die steigenden Kosten in finanzielle Notlagen geraten. (red)

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