Die Kölner Polizei hatt eine erste Bilanz zu Weiberfastnacht gezogen: weniger Einsätze, aber auch schwere Straftaten.
Weiberfastnacht in KölnPolizei mit Bilanz-Nachtrag: Frau auf Toilette vergewaltigt?

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In einer Kneipe in der Südstadt (hier der Chlodwigplatz) soll es an Weiberfastnacht 2026 zu einer Vergewaltigung gekommen sein.
Aktualisiert
Trotz des überwiegend friedlichen Verlaufs von Weiberfastnacht in Köln, der durch das regnerische Wetter begünstigt wurde, musste die Polizei bis in die Nacht hinein zu einigen schwerwiegenden Vorfällen ausrücken.
Viele Karnevalisten und Karnevalistinnen feierten in den Kneipen, was die Straßen leerer machte. In einer Südstadt-Kneipe soll es dann auch zu einem besonders schockierenden Übergriff gekommen sein, wie die Kölner Polizei am Freitag (13. Februar) in einem Bilanz-Nachtrag veröffentlichte.
Schockierende Übergriffe: Vergewaltigung und Hammer-Attacke
Es geht um eine mutmaßliche Vergewaltigung. Gegen 23 Uhr soll ein Unbekannter in der Toilette einer Kneipe in der Südstadt eine Frau vergewaltigt haben. Die Ermittlungen laufen. Bereits vorher hatte die Polizei berichtet, dass es im Zülpicher Viertel zu einer Vergewaltigung unter Männern gekommen sein soll.
Zudem kam es gegen 22.30 Uhr am Zülpicher Platz zu einer Schlägerei, bei der ein Gast schwere Gesichtsverletzungen erlitt. Gegen 2.50 Uhr griff ein 44-jähriger Mann auf dem Hohenzollernring einen 22-Jährigen mit einem Hammer an; der Angreifer wurde festgenommen.
Neben diesen heftigen Einsätzen führen die Polizeikräfte mehr als 140 Jugendschutzkontrollen durch und übergaben drei Jugendliche an das Jugendamt. Es wurden 111 Platzverweise erteilt und 35 Personen in Gewahrsam genommen, um Auseinandersetzungen zu verhindern. Bei Kontrollen wurden sieben Messer sichergestellt.
Im Straßenverkehr leiteten die Beamten und Beamtinnen 24 Strafverfahren und 13 Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen E-Scooter-Fahrer und -Fahrerinnen ein, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. (red)
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