Eine Weltkriegsbombe wurde in Köln-Bilderstöckchen gefunden. Und am Freitagnachmittag entschärft.
Entschärfung erfolgreichBombe in Köln: Evakuierungsbereich kratzte an Autobahn

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In Köln ist am Freitag (27. März 2026) ein Blindgänger in Bilderstöckchen gefunden worden (Archivfoto). Die Bombe wurde am Nachmittag entschärft.
Aktualisiert:
Erneuter Bombenfund in Köln!
Bei Sondierungsarbeiten wurde am Freitagvormittag (27. März) auf einem Privatgrundstück an der Robert-Perthel-Straße (ungefähr auf Höhe der gleichnamigen KVB-Haltestelle) in Bilderstöckchen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Bombe in Köln-Bilderstöckchen: A57 nicht betroffen
Die Bombe konnte am Nachmittag entschärft werden. Es handelte sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder.
Dafür musste der Gefahrenbereich abgesperrt und evakuiert werden. Das Team des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf hatte den Bereich mit einem Radius von 300 Metern festgelegt.
Somit waren rund 220 Personen von den Evakuierungsmaßnahmen betroffen. Die A57 lag nicht im Gefahrenbereich und musste nicht gesperrt werden. Der Evakuierungsradius kratzte regelrecht an der Autobahn. Glück gehabt.
Eine Anlaufstelle richtete die Stadt in der barrierefreien Mensa des Dreikönigsgymnasiums, Escher Straße 245 bis 247, in Bilderstöckchen ein. Diese stand ab ca. 12.30 Uhr zur Verfügung.

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Dieser Evakuierungsbereich wurde nach dem Bombenfund am Freitag (27. März 2026) in Köln-Bilderstöckchen festgelegt.
Um den Evakuierungsbereich wurden folgende Straßen gesperrt. Die Sperrungen werden jetzt wieder aufgehoben.
- Robert-Perthel-Straße/Äußere Kanalstraße
- Robert-Perthel-Straße Höhe Hausnummer 27
- Robert-Perthel-Straße/Am Bilderstöckchen
- Longericher Straße Höhe der Hausnummern 215 bis 219
Die KVB-Buslinie 121 war ebenfalls betroffen.
Zuletzt war ein Blindgänger in Neubrück gefunden worden. Die Fliegerbombe musste am 11. März gesprengt werden. (iri)

