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Mordkommission ermitteltBluttat in Kölner Kiosk: Mann in Hals gestochen

Einsatzkräfte der Polizei bei der Spurensicherung (Symbolfoto)

Copyright: Henning Kaiser/dpa

Einsatzkräfte der Polizei bei der Spurensicherung (Symbolfoto)

Aktualisiert

Blutiger Streit in einem Kölner Kiosk: Ein Mann wurde niedergestochen, die Polizei nahm einen 23-jährigen Verdächtigen fest.

Am späten Donnerstagabend (19. März) kam es in einem Kiosk in Köln-Deutz zu einer Bluttat. Ein 34-jähriger Mann erlitt dabei nach einem Streit eine schwere Stichverletzung am Hals.

Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei Köln bekannt gaben, soll ein 23-jähriger Mann den Kiosk an der Suevenstraße gegen 21.50 Uhr betreten haben. Dort geriet er aus noch unbekannten Gründen zunächst in einen verbalen Streit mit dem späteren Geschädigten.

Großfahndung führt zur Festnahme

Der Streit eskalierte und der jüngere Mann soll seinem Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben, bevor er vom Tatort flüchtete.

Im Rahmen einer Großfahndung mit 13 Streifenwagen konnten Polizistinnen und Polizisten den Verdächtigen in der Nähe an der Mathildenstraße stellen und festnehmen.

Dem Festgenommenen wurden mehrere Blutproben entnommen. Eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Es ist beabsichtigt, den 23-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts am Freitag (20. März) einem Haftrichter vorzuführen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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