Kollaps! Kölner Ballermann-Sänger von Feuerwehr aus Wohnung gerettet

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Mehrere Einsatzkräfte waren nötig, um den Sänger aus seiner Wohnung zu hieven.

Berlin/Köln – Dramatische Szenen am Dienstag, 10. November, in Bernau bei Berlin: Die deutsche Hauptstadt ist der Geburtsort des Ballermann-Sängers Sebastian Erl alias Buddy (43), der als „One Hit Wonder" vor zwanzig Jahren mit dem Platin-Hit „Ab in den Süden" berühmt wurde und als Imi seit mehr als elf Jahren in Köln-Porz unweit des Flughafens lebt.

An der Spree erlitt der Sänger, der mittlerweile von Hartz 4 lebt, beim Heimatbesuch im Kreise seiner Familie einen Kollaps.

Ein Feuerwehrwagen musste letztlich gerufen werden, um den reglosen Buddy aus dem Haus zu hieven und ins Krankenhaus bringen zu können.

Grund: Buddy konnte nach eigenen Angaben nicht sitzen, stehen oder gehen. Flur und Aufzug seien zu eng gewesen für den Transport des Sängers, der 110 Kilo wiegt, wie er sagt.

Sänger Buddy: Plötzlich lag er auf dem Boden

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Sebastian Erl alias Buddy war nicht mehr fähig sich zu bewegen. Doch die Retter kamen schnell.

„Es ist unfassbar. Erst war alles ganz normal. Aber dann das: Ich bin von der Couch aufgestanden und konnte mich plötzlich überhaupt nicht mehr bewegen. Ich befand mich auf dem Boden und kam aus der Position einfach nicht mehr raus. Mit dem Handy rief ich noch die Feuerwehr, die dann zum Glück auch sofort kam“, schildert er EXPRESS nach dem Einsatz.

Kölner Sänger Buddy: Abtransport aus der dritten Etage

Bilder und Videos belegen den spektakulären Blaulicht-Einsatz, bei dem mehrere Einsatzkräfte nötig waren.

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Buddy nach der Evakuierung auf der Pritsche.

Buddy weiter: „Die haben mich mit mehreren Mann versucht,hochzuheben, doch auch das ging nicht. Es musste schließlich ein Drehleiterkran geordert werden, um mich aus dem Fenster herunter abzutransortieren. Der hat mich aus der dritten Etage in den Krankenwagen befördert.“

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Sänger Buddy wurde mit dem Song Ab in den Süden vor zwanzig Jahren berühmt.

Zwar ist der Sänger inzwischen ansprechbar, aber er kann sich absolut nicht erklären, wie es zu dem Kollaps kam.

Er sagt: „Ich warte jetzt auf das MRT. Ich weiß nicht, was ich habe, ich bekomme die ganze Zeit Infusionen. Hoffentlich wird sich das bald klären. So schnell kann es gehen: Ich hätte niemals mit sowas gerechnet.“

EXPRESS wünscht Gute Besserung.

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