Film erreichte Rekordzahlen Ex-Kölner TV-Star erzählt, warum sie das Rheinland verließ

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Schauspielerin Elisa Schlott spielt die Hauptrolle Ulla in der ARD-Produktion „Unsere wunderbaren Jahre“.

Köln – „Unsere wunderbaren Jahre“ war der erfolgreichste Dreiteiler im Jahr 2020. Zu Beginn des ersten Lockdowns spielte die ARD-Produktion Rekordzahlen ein.

Über die Weihnachtsfeiertage (26. bis 28. Dezember) wird das historische Drama zur Primetime im WDR wiederholt.

EXPRESS sprach mit Hauptdarstellerin Elisa Schlott (25). Die Ex-Kölnerin erzählt vom überraschend Erfolg des Projektes, wieso sie sich den Film an Weihnachten nicht angucken wird und warum sie Köln verlassen hat. 

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Schlott spielt die Rolle der Ulla Wolf. „Die Geschichte erzählt von einer Fabrikantenfamilie und spielt in der Zeit des Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg. Es ist eine Zeit der Veränderung und des Umbruchs, in der sich die Familie Wolf zurecht finden muss“, beschreibt die junge Schauspielerin.

ARD hatte nicht mit dem enormen Erfolg gerechnet 

Elisa Schlott gesteht, dass man nicht mit dem enormen Erfolg des Dreiteilers gerechnet hatte: „Wir waren alle sehr überrascht. Aber ich denke, dass der Erfolg auch daher führt, dass die Ausstrahlung zu Beginn des ersten Lockdowns war. Der Film ist hoffnungsvoll und schillernd, das brauchten die Menschen denke ich zu dieser Zeit.“

Die 25-Jährige kann sich die Wiederholung an den Weihnachttagen aus einem ganz bestimmten Grund nicht ansehen: „Ich bin bei meiner Familie auf dem Land und wir haben da gar keinen Fernseher. Daher ist das für mich dann eher ein Digital-Detox.“

Doch laut Schlott sei es ein „schöner Film für die Weihnachtszeit. Es ist inspirierend und es lassen sich Verknüpfungen zu der momentanen Situation schließen.“

Elisa Schlott lebte einige Jahre in Köln 

Elisa Schlott verbringt Weihnachten bei ihrer Familie. Diese ist auch einer der Gründe für ihre Rückkehr nach Berlin. Einige Jahre lebte sie in der Domstadt und schwärmt auch noch zwei Jahre später von Köln: „Die Kölner sind offen und herzlich, während die Berliner ja eher etwas grumpy sind. Das hab ich schon gemocht. Besonders gut hat mir die Südstadt gefallen, da habe ich auch gewohnt.“

Erst vor kurzem war sie für einen Dreh wieder in Köln und in der Eifel. „Ich würde immer wieder zurück nach Köln kommen, ich freue mich auch immer, wenn wir im Rheinland drehen.“

EXPRESS sprach auch mit der Kölner Soko-Schauspielerin Sonja Baum.

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