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A1 bei Köln-LövenichLkw-Unfall löst Kettenreaktion aus – Bergung dauerte Stunden

Aktualisiert

Ein heftiger Unfall auf der A1 führte am Dienstag zu Verkehrsbehinderungen vor dem Tunnel Lövenich.

Auffahrunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Köln: Kurz vor dem Tunnel Lövenich ist es am Dienstag (3. März) gegen 10.25 Uhr zu einem folgenschweren Crash mit vier beteiligten Lkw und zwei Pkw gekommen. 

Laut Polizei wurde ein Lkw-Fahrer (22) schwer, ein weiterer Lkw-Fahrer (49) sowie eine Pkw-Fahrerin (47) leicht verletzt. Die Hauptfahrbahn war ab dem Autobahnkreuz Köln-West für die Dauer der Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde einspurig über die Verteilerfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Unfall auf A1: Lkw-Fahrer löst Kettenreaktion aus

Nach aktuellen Informationen löste der 22-jährige Fahrer eines 40-Tonners eine Kettenreaktion aus, als er in Höhe des Autobahnkreuzes Köln-West auf ein Stauende auffuhr. Er prallte auf den Lkw eines 49-Jährigen und schob diesen auf einen dritten Brummi, ebenfalls ein 40-Tonner. 

Letzterer prallte dann auf einen Jeep und schob diesen auf einen VW Golf  und anschließend auf einen davor stehenden Lkw. 

Damit nicht genug: Durch die Wucht des Aufpralls fiel die Ladung (PET-Flaschen) des ersten auffahrenden Lkw auf die Fahrbahn und verteilte sich.

Es kam zu heftigen Staus. Der Tunnel Lövenich war von dem Unfall selbst nicht betroffen.

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