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Enorme NachfrageMusiker aus Australien füllen Kölner Arena gleich dreimal

Tame Impala beim Auftritt auf der Bühne.

Copyright: Imago/Gonzales Photo

Kevin Parker ist das Gesicht von Tame Impala. Mit seinem Musik-Projekt gibt er 2027 drei Shows in der Lanxess-Arena.

Aktualisiert:

Die Nachfrage nach Karten für den Auftritt des australischen Musik-Projekts Tame Impala in Köln ist enorm. Deshalb wurde jetzt eine dritte Show in der Lanxess-Arena angekündigt.

Selbst eingefleischte Musikfans werden wohl im ersten Moment nichts mit dem Begriff Tame Impala anfangen können. Bereits vor 20 Jahren gründete der australische Sänger und Multiinstrumentalist Kevin Parker (40) das Psychedelic-Rock-Projekt.

Das jüngste Album „Deadbeat“ schaffte es in Deutschland auf Platz sieben der Charts. Monatlich kommt das Projekt auf über 60 Millionen Spotify-Hörer. Bei der Tour im Frühjahr begeisterten die Musiker ihre Fans dermaßen, dass weitere Shows für 2027 angekündigt wurden.

Tame Impala: Drei Shows in der Lanxess-Arena in Köln

Und da ist jetzt ein enormer Hype entstanden. Aufgrund der großen Nachfrage wird in Köln eine weitere Zusatzshow nachgelegt. Der Australier gastiert nicht nur am 17. und 18., sondern auch am 19. Juni 2027 in der Lanxess-Arena. Als Support begleitet ihn bei allen Terminen die englische Indie-Rock-Band Wet Leg.

Die Fans können sich auf ein zweieinhalbstündiges Klang-, Licht- und Projektions-Happening freuen. Es gibt eine aufwendige Lasershow, Konfetti und eine kleine B-Stage für ein paar ruhige Momente.

Parker präsentiert seine Songs zusammen mit fünf Livemusikern. Da diverse Titel in den sozialen Medien wie TikTok viral gegangen sind, zieht Tame Impala auch viele junge Besucherinnen und Besucher an. Posten von Fotos und Videos noch während der Show gehört für die zur Selbstverständlichkeit.

Tame Impala beim Konzert auf der Bühne.

Copyright: Imago/Gonzales Photo

Die Live-Show von Tame Impala wird durch eine aufwendige Lasershow begleitet.

Der Frontmann vermischt Psychedelic Rock alter Prägung mit melodischen Dance-Pop-Songs. Der Song „Loser“ wurde in „Spiderman: Brand New Day“ gefeatured, kletterte auf die Nummer eins der Global Spotify Charts und erreichte die Top 25 der Billboard Hot 100. „Dracula (JENNIE Remix)“ hält sich noch immer in den Top 10 auf.

Das Projekt, benannt nach einer afrikanischen Antilopen-Art, hat mit „Let it happen“ und „The less I know the better“ weitere erfolgreiche Hits im Angebot. Bei den Shows wird das Publikum regelrecht in Trance versetzt. Da die Nachfrage so enorm ist, gibt es das Konzert gleich dreimal.