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Höhner erlebten einige ÜberraschungenDie verrücktesten Gisela-Geschichten der Session

Die Höhner mit dem Elferrat der KG Goldmarie.

Copyright: Höhner

Bei der KG Goldmarie hat sich der ganze Elferrat während des Auftritts der Höhner in Gisela verwandelt.

Der Sessionshit „Kennt hier jemand eine Gisela?“ hat dazu geführt, dass die Höhner bei vielen Auftritten überrascht wurden. Immer wieder wollten Jecke beweisen, dass sie die richtige Gisela sind.

Diesen Ohrwurm werden viele nach der Session nicht so schnell aus dem Kopf bekommen. „Kennt hier jemand eine Gisela?“, fragen die Höhner Abend für Abend.

Immer wieder singt Frontmann Patrick Lück von einem Mann, der quer durch Köln auf der Suche nach einer Gisela ist, mit der er in seinen Träumen bereits am Riesenrad geknutscht hat. Und entsprechend viel hat die Band mit dem Song schon erlebt.

Höhner überraschen Sartory-Urgestein Gisela an ihrem Arbeitsplatz

Überall, wo die Höhner auftreten und ihren Ohrwurm spielen, drängen sich Mädels vor die Bühne, die tatsächlich Gisela heißen. „Für sie haben wir natürlich unsere Schokoladentäfelchen dabei. Leider mussten wir ihnen bis jetzt oft mit witzigen Sprüchen erklären, dass es schön ist, dass sie Gisela heißen, sie aber nicht die Richtige sind.“

Doch die Frauen geben nicht auf – im Gegenteil. „Einige haben sich T-Shirts mit ihrem Namen machen lassen, während andere mit Gisela-Schildern durch den Saal tanzen. Besonders schön war eine Aktion im Theater am Tanzbrunnen, als die komplette Belegschaft auf die Bühne kam, um uns mit ihren Schildern bei der Suche zu helfen.“

Auch die Vereine haben sich einiges einfallen lassen. „Während eines Auftritts im Dorint an der Messe fing plötzlich der ganze Saal an zu lachen. Ich wusste nicht, warum, bis ich mich umdrehte und sah, dass der Präsident ein Schild mit der Aufschrift ‚Ich bin Gisela‘ hielt. Ich konnte kurz nicht weitersingen vor Lachen“, sagt Lück zu EXPRESS.de.

Patrick Lück mit zwei Giselas in Post-Uniform.

Copyright: Höhner

Wie im Songtext hatten sich diese Giselas auch die passende Post-Montur besorgt.

Der Elferrat der Goldmaries toppte das im Pullman Hotel noch. „Als wir gerade ‚Au Revoir‘ sangen, zogen sich die Damen um und präsentierten sich anschließend als Giselas mit bunten Perücken und T-Shirts.“

Jecke im Kostüm überraschen die Höhner.

Copyright: Höhner

Auch das gab es: das Wendekostüm „Karnevalsmaus“ und „Gisela“.

Auch bei den Kostümen gab es einen Trend. „Besonders lustig waren die Mädels in Kombi-Kostümen. Eine Gruppe trat als ‚Gisela Karnevalsmaus‘ auf, mit bunten Röckchen, Mauseöhrchen und T-Shirts, auf denen vorn ‚Karnevalsmaus‘ und hinten ‚Gisela‘ stand.“

Patrick Lück liegt beim Singen auf der Bühne.

Copyright: Höhner

Voller Einsatz auf und vor der Bühne. Die Giselas versuchten, Patrick Lück für sich zu gewinnen.

Wenn die Band mit ihrem Bus durch Köln fährt, fühlt es sich manchmal schon wie Rosenmontag an. „Da winken uns Mädchen zu und wenn wir an der Ampel halten, werden wir lautstark mit ‚Gisela‘ begrüßt. Es ist wirklich erstaunlich, welchen Wirbel der Name Gisela ausgelöst hat. Damit hätten wir nie gerechnet“, gibt Lück zu.

Die Höhner präsentieren die „Gisela Bützje“.

Copyright: Höhner

Passend zum Straßenkarneval gibt es jetzt die „Gisela Bützje“ in der Bäckerei.

Seit Montag (9. Februar 2026) gibt es sogar passend zum Straßenkarneval bei der Bäckerei Kraus ein „Gisela Bützje“. Diese süße Versuchung ist ein Berliner, gefüllt mit Blaubeermarmelade und rosafarbenem Zuckerguss, verziert mit dem Gisela-Logo.

Im Sartory haben die Höhner eine ganz besondere Gisela gefunden: Gisela Mölken, die seit 51 Jahren die gute Seele der Sekt- und Cocktail-Theke ist. Die Band überraschte die 80-Jährige an ihrem Arbeitsplatz mit einem kleinen Gisela-Ständchen und einem Gisela-T-Shirt.

Die Höhner bei Gisela Mölken im Sartory.

Copyright: Daniela Decker

Die Höhner zusammen mit Gisela Mölken, die seit 51 Jahren die gute Seele an der Sekt- und Cocktail-Theke im Sartory ist.

„Ich finde den Titel großartig, und vielleicht hätten die Höhner ihn vor 60 Jahren sogar für mich geschrieben“, lacht das echte kölsche Urgestein des historischen Hauses. „Es macht mir immer noch Spaß, denn es ist nicht nur ein Job, sondern ein wunderbarer Teil meines Lebens. Daher ist Aufhören für mich, solange ich gesund bin, keine Option.“

Sollte Gisela doch eines Tages in Rente gehen, bleibt der Job in der Familie. „Meine Enkeltochter Amina wird übernehmen. Momentan hat sie aber nicht viel Zeit, da sie bei den Zunft-Müüs tanzt. Deshalb mache ich sehr gerne weiter, auch wenn Herr Sartory im Spaß meinte, dass er für mich eine spezielle Altersteilzeit-Arbeitszeit einführen müsste.“

Aline Ackers auf der Bühne beim Auftritt von Kasalla.

Dolmetscherin im Karneval

Sie singt und lallt in Gebärdensprache