Erlebnisse schenken Das Gürzenich-Orchester präsentiert sein beliebtes Weihnachts-Abo

Das Gürzenich-Orchster

Das Gürzenich-Orchster

Alle Jahre wieder! Das Weihnachts-Abo des Gürzenich-Orchesters darf in der Adventszeit nicht fehlen. Denn was gibt es Schöneres, als sich gegenseitig Erlebnisse zu schenken, die in besonderer Erinnerung bleiben.

Ein attraktives Geschenkpaket

Im Weihnachts-Abo hat das Gürzenich-Orchester ausgewählte Konzerthighlights der Saison zu einem attraktiven Geschenkpaket geschnürt. Das Weihnachts-Abo ist als großes Abo mit fünf und als kleines Abo mit drei Konzerten bis 24.12. buchbar. Alle Konzerte finden zwischen Januar und Mai 2022 in der Kölner Philharmonie statt.

Hier können Sie das Weihnachtsabonnement buchen

Alles zum Thema Musik

Online www.guerzenich-orchester.de/xmas.abo, E-Mail abo@guerzenich-orchester.de, Telefonisch (0221) 221 28240, oder persönlich In der Vorverkaufsstelle der Bühnen Köln in den Opern Passagen

Wunschzettelkonzert am 4. Advent

Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres! Für das Wunschzettelkonzert des Gürzenich-Orchesters am 18.12. in der Kölner Philharmonie durfte das Publikum die musikalischen Beiträge selbst bestimmen. Der Kölner Kabarettist Martin Zingsheim führt durch das Programm, in dem neben Weihnachtsklassikern auch die eine oder andere Überraschung steckt. Und selbstverständlich darf mitgesungen werden, wenn François-Xavier Roth, das Gürzenich-Orchester und der Bürgerchor gemeinsam anstimmen. Mehr Vorfreude geht nicht! Infos und Tickets gibt es hier.

Ein Weltstar zu Gast in Köln

Thomas Hampson singt für den guten Zweck: Am 8. Januar 2023 darf sich das Publikum auf ein besonderes Konzert mit einem herausragenden Künstler freuen: Thomas Hampson ist zu Gast im Benefizkonzert des Gürzenich-Orchesters. Darin präsentiert der Amerikanische Liedsänger Musik von Johann Strauss und Kurt Weill. Außerdem dirigiert Emmanuel Tjeknavorian Antonín Dvořáks berühmte 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“. Die Erlöse des Konzerts kommen der Initiative „wir helfen“ des Kölner Stadt-Anzeigers zu Gute.

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