Alexander Zverev hat sich seinen Traum vom ersten Grand-Slam-Titel erfüllt. Freundin Sophia Thomalla reagierte umgehend.
Grand-Slam-TitelZverev knutscht fremd – Sophia Thomalla reagiert sofort
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Es war sein Abend, sein Moment: Um 20.03 Uhr stemmte Alexander „Sascha“ Zverev (29) den „Coupe des Mousquetaires“ stolz in den Himmel. Immer wieder knutschte er die so lang ersehnte Trophäe – der erste Grand Slam seiner Karriere.
Auch in der Familienbox hatte es zuvor Küsse für und von Alexander Zverev gegeben. Seine Familie und der Betreuerstab herzten den neuen Champion. Auch Dackel Mishka feierte mit. Nur eine blieb an diesem bedeutenden Abend ungeküsst: Zverev-Freundin Sophia Thomalla (36).
French Open: Sophia Thomalla nicht beim Finale
Denn die Moderatorin suchte man beim Finale der French Open vergeblich. Sophia Thomalla hatte bewusst auf die Teilnahme verzichtet. „Ich würde nie während eines Grand Slams auftauchen“, ließ die vielbeschäftigte Moderatorin wissen.
Doch kaum hatte ihr Liebster den Triumph von Paris in einem begeisternden Match mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 gegen den Italiener Flavio Cobolli klargemacht, gab es auch für Sophia kein Halten mehr.
In ihrer Instagramstory postete Thomalla direkt ein Foto des neuen Champions und schrieb dazu: „Er hat es!!!“ Den Post versah sie mit vier roten Herzen. Es folgten weitere Fotos, den neuen Helden von Paris feiern.
Und während Zverev in der französischen Hauptstadt schon seinen Sieg feierte, machte sich Sophia Thomalla auf den Weg. Denn ein weiteres Foto zeigt die 36-Jährige auf dem Weg nach Paris. Das Victory-Zeichen zeigend schreibt sie: „Paris calling!“

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Sophia Thomalla auf dem Weg nach Paris zu Alexander Zverev.
Inzwischen dürfte Alexander Zverev auch Küsse von seiner Sophia kassiert haben, denn Sophia hatte bereits alles vorbereitet, um im Falle des Zverev-Sieges umgehend in die französische Hauptstadt zu fahren.
Letzter Zug nach Paris: Süße Überraschung für ihren Sascha
Dabei wäre sie beinahe noch gescheitert. „Konnte ja keiner ahnen, dass es so lange dauert. Also musste ich eher los, nach dem vierten Satz, den er gerade verloren hatte. Dieser Zug war der letzte nach Paris“, erklärte die 36-Jährige. Auf der Anreise verdrückte sie nach eigenen Worten Tränen, weil sie online kein Ticket buchen konnte. „Ich stand mit Hund weinend auf dem Bahnsteig. Die Schaffnerin erkannte mich wohl und wusste, warum ich nach Paris wollte. ‚Steigen Sie ein, wir machen das drin‘, sagte sie. Das war so lieb.“
Im Gepäck hatte Sophia auch eine süße Überraschung. „Das ist Buba, 15 Wochen alt und der zweite Hund neben Mishka, der jetzt Sascha und mir gehört“, erzählte die Moderatorin der „Bild“-Zeitung. „Sascha hat sich erst mal eineinhalb Stunden mit ihm beschäftigt, so sind wir viel zu spät zum Essen gekommen“, berichtete sie.
Der Aufenthalt in der Stadt der Liebe wurde für beide allerdings nur ein kurzes Gastspiel. Nach der Siegesfeier stand für die Moderatorin die direkte Rückreise nach Köln auf dem Programm. (susa mit dpa)
