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Nach traurigem VerlustZverev verrät, warum seine Oma ihn begleitet

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Alexander Zverevs Oma ist in Paris dabei. Der Grund dafür ist traurig.

Alexander Zverev, der Tennis-Profi, erhält bei seinem Kampf um den Titel der French Open eine sehr persönliche Form des Beistands: Seine Großmutter Natalia ist mit dabei.

Der Anlass für ihre Reise hat allerdings einen ernsten Hintergrund, wie der Olympiasieger von 2021 nun preisgab. „Mein Großvater ist leider verstorben vor einiger Zeit. Dann haben wir sie nach Europa gebracht“, so die Worte des Halbfinalisten.

An der Seite ihrer Enkel blüht Oma Natalia auf

Die Einreise nach Europa war jedoch mit Komplikationen verbunden. Anfänglich war es eine Herausforderung, „ein Visum zu bekommen“, wie der Dritte der Weltrangliste mitteilte. Die Ursache dafür: „Weil sie einen russischen Pass immer noch hat.“ Dieses Hindernis wurde aber erfreulicherweise aus dem Weg geräumt.

Inzwischen tourt Großmutter Natalia gemeinsam mit dem Team Zverev quer durch Europa – die Stationen waren Monte-Carlo, München, Rom und aktuell Paris. „Und sie genießt auch das Leben so ein bisschen, genießt halt ihre Enkelkinder und ihre Großenkelkinder“, berichtete der 29 Jahre alte, in Hamburg geborene Sportler. In Sotschi, wo sie herkommt, gäbe es für sie wenig zu erledigen, „deswegen versucht sie, so viel wie möglich bei uns zu sein“.

Und ihr Support bleibt keinesfalls unbemerkt! Oma Natalia ist bei den Spielen ihres Enkelsohnes in der Spieler-Loge emotional voll dabei, applaudiert und ballt auch mal die Faust. Mit seinem Bruder Mischa Zverev ist ein weiteres Familienmitglied Teil der Crew. Als Manager und taktischer Ratgeber fungiert er als bedeutender Rückhalt für den Goldmedaillengewinner von 2021. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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