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Frust-Aus für HanfmannDeutscher verpasst Meilenstein und wirft frustriert den Schläger

Für Yannick Hanfmann ist in Stuttgart Schluss.

Copyright: Marijan Murat/dpa

Für Yannick Hanfmann ist in Stuttgart Schluss.

Bitteres Aus für Hanfmann: Meilenstein verpasst, Nerven blank

Stuttgart-Drama: Hanfmann verpasst Karriere-Highlight – dann fliegen die Nerven blank Was für eine Enttäuschung für Yannick Hanfmann! Der Tennis-Profi hatte in Stuttgart so viel vor, doch am Ende platzt der Traum von einem riesigen Erfolg und der Frust bricht aus ihm heraus.

Für Tennis-Akteur Yannick Hanfmann (34) ist der Einzug ins Viertelfinale des Stuttgarter Rasenturniers geplatzt. Damit wurde auch ein bedeutender Meilenstein seiner Laufbahn nicht erreicht. In der Runde der letzten 16 musste sich der Profi aus Karlsruhe dem lebhaften Italiener Mattia Bellucci (25) nach einer packenden Partie mit 5:7, 7:6 (7:4) und 2:6 geschlagen geben. Ein Triumph hätte seinen 100. Sieg auf der ATP-Tour bedeutet, und das in seinem 200. Match. Diese Hoffnung wurde zunichte gemacht.

Dabei schien eine Kehrtwende kurzzeitig möglich. Im zweiten Durchgang wehrte Hanfmann zwei gegnerische Matchbälle ab. Anschließend holte er sich den Tiebreak und erzwang so den entscheidenden dritten Satz.

Rücken macht dicht: Hanfmanns Kampfgeist gebremst

Im finalen Durchgang ging ihm aber die Puste aus. Der deutsche Spieler kämpfte mit offensichtlichen Beschwerden. Er gab zwei Mal sein Service ab und musste sich bei einem Spielstand von 1:4 am Rücken versorgen lassen. Sein Comeback-Versuch fand damit ein jähes Ende.

Medizinische Auszeit für Hanfmann: Der deutsche Tennisprofi ließ sich im dritten Satz behandeln.

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Medizinische Auszeit für Hanfmann: Der deutsche Tennisprofi ließ sich im dritten Satz behandeln.

Hanfmann hatte bereits vor der Begegnung gewarnt, dass der Linkshänder Bellucci ein „kniffliger“ Gegner sei. Nach seinem Sieg in der ersten Runde zeigte er sich dennoch optimistisch: „Ich habe ein gutes Match gezeigt. Wenn ich meine Leistung wieder abrufen kann, glaube ich, sollte es okay aussehen.“

Wutausbruch statt Siegerfaust

Auf dem Platz entwickelte sich die Partie aber anders. Bereits nach dem Verlust des ersten Satzes schleuderte der Karlsruher voller Ärger sein Racket auf die Sporttasche. Er fand einfach keine Lösung gegen den vielseitig agierenden Bellucci. Nicht ein einziges Mal gelang es ihm, dessen Service zu durchbrechen.

Mit Jan-Lennard Struff ist noch ein zweiter deutscher Spieler im Achtelfinale vertreten. Seine Partie gegen Alexander Bublik aus Kasachstan war direkt nach der Niederlage von Hanfmann angesetzt. Alexander Zverev, Deutschlands Top-Spieler, nimmt nach seinem Erfolg bei den French Open in Paris nicht an dem mit 768.220 Euro dotierten Wettbewerb auf Rasen teil. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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