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Freche Ansage an SinnerZverev verrät mit einem Lächeln sein Rezept gegen den Dominator

Alexander Zverev

Copyright: Alessandra Tarantino/AP/dpa

Alexander Zverev in Aktion. (Archivbild)

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Zverev fit für Paris! Hilft ihm die Hitze gegen Sinner?

Für seinen großen Traum vom allerersten Grand-Slam-Titel holt sich Tennis-Ass Alexander Zverev Hilfe von einer echten Koryphäe. Kein Geringerer als der berühmte Mediziner Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt kümmerte sich um ihn. „Ich habe zwei wunderbare Behandlungen gehabt bei Dr. Müller-Wohlfahrt, die haben mir sehr geholfen“, bestätigte die Nummer drei der Tenniswelt.

Der Grund für den Arztbesuch: Sein Rücken machte wieder Zicken, weshalb er seinen Auftritt beim Turnier in seiner Heimatstadt Hamburg canceln musste. Doch nun gibt Zverev Entwarnung. „Ich fühle mich gut und bin bereit und hoffe, dass ich das auf dem Platz am Sonntag zeigen kann.“ Zum Start des großen Sandplatz-Events in Paris bekommt es der 29-Jährige mit dem Franzosen Benjamin Bonzi zu tun.

Wie knackt man Sinner? „Besser spielen.“

Doch für den gebürtigen Hamburger zählt nicht nur die nächste Runde, er will den Pokal. Angesprochen darauf, wie er im Fall eines Finales den übermächtigen Italiener Jannik Sinner bezwingen möchte, sagte Zverev mit einem Grinsen: „Besser spielen würde sehr hilfreich sein.“ Eine kesse Antwort, die einen ernsten Kern hat: Die letzten neun Partien gegen die Nummer eins der Welt gingen allesamt verloren, meist war Zverev dabei ohne reelle Siegchance.

Doch der Olympiasieger von 2021 will den Kopf nicht zu sehr mit Sinner belasten. „Das Ziel sollte sein, immer dein eigenes Tennis an erster Stelle zu zeigen“, betonte er. Womöglich spielt ihm aber ein anderer Faktor in die Hände: das Wetter. Für Paris sind während der ersten Turnierwoche viel Sonne und Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke angekündigt. „Ich freue mich immer auf Hitze“, sagte Zverev dazu. „Ich glaube, das ist kein Geheimnis.“

Zverevs Vorteil? Sinner hasst die Hitze

Und das ist eine brisante Information, denn es ist bekannt, dass Sinner (24) mit großer Wärme zu kämpfen hat. Unter solchen Umständen hatte der Italiener schon des Öfteren physische Schwierigkeiten. Nach seinem letzten Erfolg in Rom, dem sechsten Masters-1000-Titel in Folge, legte Sinner eine Pause ein, um neue Energie zu sammeln. (dpa/red)

„Ja, ich war ein paar Tage bei meinen Eltern“, erzählte er. „Ich versuche immer noch, mich zu erholen und hoffe, dann für das Erstrundenspiel fit zu sein.“ In seinem Auftaktmatch bekommt es Sinner mit dem Franzosen Clément Tabur zu tun.

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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