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„Vielleicht bin ich zu blöd“Tennis-Star erklärt, warum er Bälle nicht prüft und kaum schwitzt

French Open

Copyright: Christophe Ena/AP/dpa

Alexander Zverev und der Ball.

Zverev über Bälle und Handtücher: Kuriose Geständnisse

Alexander Zverev zeigt sich nach seinem Einzug in die dritte Runde der French Open in Plauderlaune. Im Anschluss an den klaren 6:4, 6:2, 6:2-Erfolg gegen den tschechischen Kontrahenten Tomas Machac verriet er im Gespräch mit Ex-Profi Mats Wilander ein paar überraschende Details.

Viele Tennis-Asse zelebrieren die Auswahl des Balles vor dem Service regelrecht. Sie befühlen und prüfen ihn – Zverev hingegen verzichtet darauf. Seine Begründung ist entwaffnend direkt.

Zverev packt aus: „Vielleicht bin ich zu blöd“

Tennis-Größen wie Novak Djokovic und Rafael Nadal könnten ihm womöglich „ein paar Geheimnisse über die Tennisbälle erzählen“, meinte die Nummer drei der Welt lächelnd. Dann der Knaller: „Vielleicht bin ich zu blöd, um es zu erkennen. Aber für mich sind sie alle gleich.“

Anstelle einer langen Auswahl verfolgt Zverev eine simple Taktik, mit der er im Duell mit Machac immerhin 19 Asse servierte. „Ich nehme einfach den ersten (Ball), den ich bekomme. Ich versuche, so hart es geht aufzuschlagen und gewinne den Punkt. Und das ist es.“ Klare Kante!

Auch beim Handtuch eine spezielle Eigenart

Doch das ist nicht die einzige Marotte des Profis, der in Hamburg geboren wurde. Der Interviewer Wilander fragte Zverev außerdem, wieso er – im Gegensatz zu etlichen Kollegen – während der Spielpausen beinahe nie das Handtuch zur Hand nimmt.

Auch hier fällt die Antwort verblüffend einfach aus. „Glücklicherweise schwitze ich nicht so sehr. Das ist eine gute Sache. Ich tue es einfach nicht“, stellte der Tennis-Star klar. Im Ringen um den Einzug ins Achtelfinale bekommt es Zverev jetzt mit dem Franzosen Quentin Halys zu tun. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Auf seinen Aufschlag war mal wieder Verlass: Alexander Zverev.
Zverev nicht zu stoppen
Mit 19 Assen und ohne Satzverlust in die dritte Runde