Kurioser Baby-Schnappschuss: Biathlon-Olympiasieger Jesper Nelin überraschte seine Fans mit einem Babybauch bei Instagram.
Kurz vor den WinterspielenOlympiasieger überrascht mit Babybauch-Foto
Die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo (6. bis 22. Februar) stehen kurz bevor. Aber ein Sportler macht schon jetzt von sich reden, bevor es überhaupt losgeht.
Der Biathlet Jesper Nelin (33) aus Schweden postete auf Instagram ein Bild, das seine Fans amüsierte und zugleich eine tolle Nachricht überbrachte.
Biathlet begeistert mit kreativem Baby-Foto
Auf der witzigen Aufnahme schaut Nelins Kopf hinter einem Türrahmen hervor. Der Körper dazu stiftet aber Verwirrung: ein praller, nackter Babybauch, kombiniert mit Jeans und einem weißen Top.
Der Bauch gehört selbstverständlich zu seiner Freundin Sandra, die hochschwanger ist. Der Athlet kommentierte das Foto, welches auch Ultraschallaufnahmen enthielt, mit den Worten: „Spannende Zeiten stehen bevor. Wenn alles nach Plan läuft, wird Ende März ein neuer Junge geboren.“ Das berichtet „Bild“.
Für Sandra und Nelin ist es das erste Baby zusammen und der Höhepunkt ihrer Beziehung. Seit Anfang letzten Jahres sind die beiden offiziell zusammen.
Verlobt haben sie sich im vergangenen Sommer, nachdem sie gemeinsam Golf gespielt hatten. Nach gescheiterten Beziehungen, eine davon mit Biathletin Hanna Öberg, scheint Nelin jetzt die große Liebe gefunden zu haben.
Aber bevor das Leben als Papa losgeht, verfolgt der schwedische Sportler noch ehrgeizige sportliche Pläne. Er will bei Olympia voll durchstarten.
In Pyeongchang sicherte er sich 2018 mit der Staffel aus Schweden schon die Goldmedaille. Nachdem es 2022 in Peking für keine Medaille reichte, holte er sich 2024 mit der Mannschaft den Weltmeistertitel.
Obwohl er im Gesamtweltcup momentan auf Platz 17 steht und in diesem Winter mit der Staffel schon dreimal auf dem Treppchen war, gibt sich Nelin entspannt. Vor Kurzem sagte er: „In den vergangenen Saisons war ich immer sehr stark am Anfang – und es macht nichts, wenn es dieses Jahr etwas später kommt. Am liebsten wäre es mir bei den Olympischen Spielen!“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

