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Schock im Kölner NordwestenAutos brennen – Hubschrauber im Einsatz

Ein Hubschrauber fliegt nachts.

Copyright: dpa

Sonntagfrüh (22. März 2026) hat die Polizei in Köln nach einem mutmaßlichen Brandstifter gefahndet. Dabei war auch ein Hubschrauber (Symbolfoto eines Hubschraubers der Bundespolizei) im Einsatz. 

Aktualisiert

In zwei Kölner Stadtteilen ist es zu einer Brandserie gekommen. Offenbar wurden mehrere Autos mutwillig angezündet.

Schock im Kölner Nordwesten: Am frühen Sonntagmorgen (22. März) ist es zu einer Feuerserie gekommen. In Pesch und Bocklemünd/Mengenich haben mehrere Autos gebrannt. 

Der dringende Verdacht: Brandstiftung. Eine sofort eingeleitete Suche der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, verlief jedoch ergebnislos.

Köln: Brandserie schockt beschaulichen Nordwesten

Pesch und Bocklemünd/Mengenich sind eher ruhige, beschauliche Stadtteile. Umso größer ist die Fassungslosigkeit. 

„Das ist kein Zufall“, erklärte ein Beamter der Polizeileitstelle am frühen Morgen gegenüber EXPRESS.de. Es sei innerhalb kurzer Zeit zu Bränden an insgesamt sechs Pkw gekommen, die Brandorte befänden sich in relativer Nähe. 

Die mutmaßliche Tatzeit liegt zwischen 4.36 und 5.27 Uhr. Bei den betroffenen Autos handele es sich um keine speziellen Marken, so der Leitstellenbeamte. 

Wie die Brände an den Autos gelegt wurden und aus welchem Motiv ist derzeit noch unklar. Der Beamte: „Wir sind noch am Anfang der Ermittlungen.“ (iri)

Weitere Informationen folgen.

Ist euer Auto betroffen? Wurdet ihr Zeuge/Zeugin der Brände? Dann meldet euch bei uns.

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