Wilde Entwicklung in der Causa um Ex-Rennprofi Adrian Sutil.
Sutil-KrimiRennfahrer in U-Haft – klauen Gangster seine Millionen-Autos?
Der frühere Rennpilot Adrian Sutil (42) befindet sich in Stuttgart-Stammheim hinter Gittern, aber jetzt werden brisante Einzelheiten bekannt!
Sein Verteidiger enthüllt eine krasse Erpressungsgeschichte, während die Behörden wegen des Verdachts auf Betrug sowie Veruntreuung gegen ihn vorgehen. Sutil soll die Anschuldigungen, er habe Edel-Karossen wiederholt als Pfand eingesetzt, energisch zurückweisen.
Mafia-Methoden? Auch der Mercedes von Elvis ist weg!
Die Festnahme erfolgte für ihn Ende November in Sindelfingen. Zuvor hatten Fahnder Anwesen in Baden-Württemberg, Monaco und der Schweiz gefilzt und 20 Luxus-Wagen sichergestellt.
Nach Aussage seines Rechtsbeistands Dirk Schmitz (62) sind der Rennfahrer und seine Angehörigen von einer gewissenlosen Gruppierung heimgesucht worden. Aus seiner monegassischen Garage fehlen angeblich neun Edel-Autos mit einem Gesamtwert von 17 Millionen Euro.
Der absolute Knaller: Lediglich sieben Tage nach der Inhaftierung Sutils habe ein Unbekannter angerufen, sich als „Vladimir“ von der Wagner-Truppe vorgestellt und die Angehörigen eingeschüchtert. Die knallharte Ansage am Hörer: Niemand in Monaco könne ihn stoppen, wenn seine Leute die Autos einfach „holen“. Das berichtet „Bild“.
Wenig später seien dann einige Männer auf Sutils Grundstück erschienen, um die Fahrzeuge „unter massivem Druck“ an sich zu bringen. Seine Angehörigen berichten von „massiven Einschüchterungen bis zu Todesdrohungen“. Die Ansage der Kriminellen war demnach glasklar: „Autos raus – oder es passiert was Tödliches“.
Zu den gestohlenen Schätzen gehören laut dem Juristen zwei Koenigsegg, ein Rolls-Royce Phantom, ein Ferrari California, ein Lamborghini, diverse Porsche und sogar der mythische Mercedes 600 von Elvis Presley! Einer der Koenigsegg allein wird auf einen Wert von wenigstens zehn Millionen Euro geschätzt.
Die Strafanzeige bei den Ermittlungsbehörden wurde aus Sorge um die Angehörigen erst spät, am 31. Dezember 2025, gestellt. Die Kidnapper sollen außerdem verlangt haben, die Behörden herauszuhalten. Selbst nach der Mitnahme der Wagen habe es weitere Drohungen über anonyme Anrufe gegeben.
Vom LKA bestätigte eine Sprecherin, dass eine Anzeige über das Verschwinden weiterer Autos vorliegt. Rechtsanwalt Schmitz hebt hervor, dass sein Klient uneingeschränkt mit den Ermittlern zusammenarbeitet und auf ein Wiederauffinden der Fahrzeuge setzt. (red)
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