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Irre Karten-FlutDrei Rote Karten beim WM-Auftakt – das gab es noch nie

WM 2026 - Mexiko - Südafrika

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Schiedsrichter Wilton Pereira Sampaio zückte im Eröffnungsspiel dreimal Rot.

WM-Auftakt mit Karten-Irrsinn: Schiri zückt dreimal Rot!

Statt Fußball-Gala ein Karten-Irrsinn zum WM-Start! Beim 2:0 von Co-Gastgeber Mexiko gegen Südafrika stahl der Schiri allen die Show: Wilton Pereira Sampaio. Der Brasilianer zückte gleich dreimal Rot – ein bitterer Rekord für ein WM-Eröffnungsspiel!

Diese Kartenflut ist historisch! Man muss 20 Jahre zurückblättern zur WM in Deutschland, um eine ähnliche Eskalation zu finden. Damals flogen im Achtelfinale zwischen Portugal und den Niederlanden sogar vier Kicker vom Platz. Der irre Vergleich: Bei der gesamten letzten WM in Katar gab es insgesamt nur vier Platzverweise.

Umstrittene Rote Karte sorgt für Wut

Zwei der Roten Karten waren dabei noch unstrittig: Der Platzverweis gegen den Südafrikaner Sphephelo Sithole (50. Minute) und die Karte für Mexikos Cesar Montes in der Nachspielzeit gingen in Ordnung.

Doch eine Entscheidung brachte das Fass zum Überlaufen: In der 84. Minute schickte der Referee Südafrikas Themba Zwane wegen einer angeblichen Tätlichkeit vom Feld. Der Hammer: Erst nach dem Gang zum TV-Monitor entschied er auf Rot – und sorgte für mächtig Zoff.

Experten rechnen mit dem Schiri ab

„Ich glaube, es hätte dem Spiel gutgetan, wenn es nur eine Rote Karte gewesen wäre“, urteilte Ex-Schiedsrichter Patrick Ittrich als Experte bei MagentaTV. Sein Fazit ist ein Trauerspiel: „Jetzt reden alle über den Schiedsrichter und das nach einem WM-Eröffnungsspiel. Das bleibt hängen, das ist schade.“

Sein Kollege Thorsten Kinhöfer pflichtete ihm im ZDF bei. Er nahm vor allem die Theatralik des gefoulten Mexikaners aufs Korn. „Der Schiri hat eigentlich einen sehr guten Blick. Wenn der Mexikaner direkt aufsteht - und das kann er, weil er hat ja überlebt - dann gibt der Schiedsrichter nicht Rot“, so Kinhöfer. Sein klares Urteil: „In Realgeschwindigkeit und ohne die Schauspielerei des Gegners wäre es keine Rote Karte gewesen, auch wenn man es regeltechnisch vertreten kann.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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