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WM-Schock für TV-ZuschauerViele Spiele 2026 nur gegen Bares!

Julian Nagelsmann im TV-Interview.

Copyright: IMAGO/ActionPictures

Nicht alle Spiele der WM 2026 sind nicht kostenfrei empfangbar. (Symbolbild)

WM-Schock für TV-Zuschauer: Viele Spiele nur gegen Geld.

Von den 104 WM-Partien zeigen ARD und ZDF etwas mehr als die Hälfte. Ein neuer Anbieter mischt ebenfalls mit und für viele Spiele müssen Fans extra zahlen.

Ein gigantisches Turnier steht bevor: Die Fußball-WM 2026 in Nordamerika. Gespielt wird zwischen dem 11. Juni und dem 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko sowie den USA. Auf dem Programm stehen 104 Partien in 16 verschiedenen Arenen – ein Rekord-Event, das sich über mehr als fünf Wochen erstreckt.

In Deutschland stehen die Fans vor der Wahl: Entweder sie nutzen ein breites Streaming-Angebot oder sie verlassen sich auf die Übertragungen im frei empfangbaren Fernsehen.

WM 2026: Wer zeigt die Spiele im Fernsehen?

Die kompletten Übertragungsrechte für alle 104 Begegnungen hat sich die Deutsche Telekom mit ihrem Dienst MagentaTV gesichert. Ausschließlich der Service des Telekommunikationskonzerns wird jedes einzelne Spiel live ausstrahlen, 44 davon sogar exklusiv. Das betrifft zahlreiche Duelle der Gruppenphase, aber auch drei Duelle im Achtelfinale und zwei im Viertelfinale. MagentaTV plant zudem Konferenzschaltungen am letzten Spieltag der zwölf Vorrundengruppen.

Gute Nachricht für DFB-Fans: Deutschland-Spiele bleiben kostenlos

Durch Sublizenzen konnten sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF ein stattliches Rechtepaket sichern. Sie werden gemeinsam 60 Matches im Free-TV ausstrahlen, wobei jeder Sender 30 davon übernimmt.

Besonders entscheidend für die Fans: Sämtliche Auftritte der deutschen Nationalelf sind im frei empfangbaren TV zu sehen. Das ist eine Vorgabe aus dem Medienstaatsvertrag, der verlangt, dass Partien der DFB-Elf in allgemein zugänglichen Programmen gezeigt werden müssen.

K.o.-Runde: So ist die Aufteilung bei den Öffentlich-Rechtlichen

Sollte das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann eine erfolgreiche K.o.-Runde bestreiten, ist die Verteilung der Übertragungen klar: Das ZDF würde die Sechzehntel- und Viertelfinalspiele mit deutscher Beteiligung senden, die ARD wäre bei den Achtel- und Halbfinals an der Reihe.

Das Endspiel am 19. Juli 2026 um 21 Uhr aus New York wird vom ZDF gezeigt. Ebenso läuft das Eröffnungsspiel am 11. Juni zwischen Mexiko und Südafrika, das in Mexiko-Stadt stattfindet, beim Mainzer Sender.

Zusätzlich zu den Live-Spielen planen ARD und ZDF eine umfangreiche Berichterstattung drumherum auf all ihren Kanälen, was auch die Mediatheken und digitalen Angebote einschließt.

Wie bitte?! YouTube steigt als neuer Player ein

Für zusätzliche Aufregung auf dem Übertragungsmarkt sorgt ein neuer Pakt zwischen der FIFA und YouTube. Die Videoplattform erhält den Status einer offiziellen, bevorzugten Plattform des Wettbewerbs. Konkret bedeutet das: Medienpartner dürfen die Anfangsphase von zehn Minuten jeder Begegnung als kostenlosen Livestream über ihre YouTube-Kanäle verbreiten.

Die Austragung in Nordamerika bringt für die Fans eine Herausforderung mit sich: die Zeitverschiebung. Die Anstoßzeiten sind ungewöhnlich und reichen von den frühen Morgenstunden bis tief in die Nacht. Das erfordert Flexibilität, egal ob man im linearen TV, per Stream oder in den Mediatheken zuschaut. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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