Heftige Anschuldigungen in Südamerika! Ein hoher Fußballfunktionär soll seine Affäre auf Kosten des Verbands zur Weltmeisterschaft eingeladen haben.
Heftige AnschuldigungenBrasilien-Boss mit Frau und Geliebter zur WM?

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Samir Xaud (42) ist seit Mai 2025 Präsident des brasilianischen Fußballverbandes (CBF) und darf bei der WM natürlich nicht fehlen.
Das 1:1-Unentschieden gegen Marokko ist in Brasilien fast Nebensache. Viel mehr reden die Leute über das private Treiben von Verbandschef Samir Xaud (42). Die große Frage, die alle umtreibt: Reiste die Geliebte des Fußball-Bosses auf Verbandskosten mit zur Weltmeisterschaft?
Medien aus Brasilien legen nahe, dass Xaud zunächst seine mutmaßliche Geliebte, die Fitness-Unternehmerin Camila Cristina Andrade, nach New York einfliegen ließ.
Teurer New-York-Aufenthalt auf Verbands-Nacken?
Angeblich wurde sie dort in einer noblen Unterkunft auf Rechnung des Verbands einquartiert. Erst danach sei Xaud für das Auftaktspiel nach Mexiko-Stadt geflogen, wo er auf seine Gattin traf. Das berichtet „Sport Bild“.
Den Meldungen zufolge verbrachte Andrade Anfang Juni acht Nächte im Hyatt Regency Grand Central in Manhattan. Die Reservierung, die angeblich über Xauds Namen lief, schlug mit einem Betrag von etwa 10.020 Euro (11.500 Dollar) zu Buche.
Aufnahmen von Fotografen dokumentieren angeblich ein gemeinsames Dinner des Paares im Restaurant Harry Cipriani. Dieses Etablissement nahe dem Central Park ist als Hotspot für Berühmtheiten und Funktionäre bekannt. Ein Abendessen schlägt dort locker mit 300 Dollar zu Buche.
Im Anschluss an diese Reise flog Xaud weiter zum Auftaktspiel der WM nach Mexiko. Dort erwartete ihn seine Ehefrau Natalia. Mit ihr ist er seit 20 Jahren liiert und hat drei gemeinsame Kinder.
Offenbar ist es nicht der erste Vorfall dieser Art, der für Aufsehen sorgt. Bereits im Dezember 2025 soll Xaud die Influencerin Tamares Fernandes Barcellos aus Brasilien auf Kosten des Verbands zu einer Sportveranstaltung nach Katar entsandt haben.
Der Fußballverband Brasiliens (CBF) dementiert die Vorwürfe vehement. In einem offiziellen Statement wird klargestellt: „Der brasilianische Fußballverband (CBF) weist die heute vom Portal Léo Dias veröffentlichten Informationen über einen angeblichen Missbrauch von Verbandsgeldern zurück. Sämtliche Ausgaben der Organisation stehen ausschließlich im Zusammenhang mit den institutionellen Aktivitäten der CBF. Persönliche Ausgaben ihrer Funktionäre werden von diesen selbst getragen.“ (red)

