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Bissigster Spruch der WM? TV-Kommentator drückt Infantino fiese Bemerkung – „Clown“

Gianni Infantino beim WM-Spiel am 29. November 2022.

Gianni Infantino, hier am 29. November 2022, musste im deutschen TV eine spitze Bemerkung über sich ergehen lassen. 

Fußball-Kommentator Christian Straßburger hat FIFA-Boss Gianni Infantino während eines WM-Spiels im TV als „Clown“ bezeichnet. 

Dreckige Machenschaften des Weltfußballverbands, eine absurde Rechtfertigung für das Turnier in Katar, eine befremdliche Rede zur Eröffnung der WM: FIFA-Boss Gianni Infantino hat sich nicht erst in jüngster Vergangenheit unter Fußball-Fans wenig Freunde gemacht.

Einer seiner Kritiker hat sich am Dienstagabend (29. November 2022) öffentlich als solcher geoutet: TV-Kommentator Christian Straßburger.

WM 2022: Kommentator bezeichnet Infantino als Clown

Das Entscheidungsspiel der Gruppe A zwischen dem Senegal und Ecuador, bei dem sich die Afrikaner durch einen 2:1-Sieg für das Achtelfinale qualifizierten und die Südamerikaner ausschieden, verfolgte Infantino von der Tribüne.

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Straßburger kommentierte die Partie für den deutschen Streaming-Dienst Magenta-TV – und konnte sich eine spitze Bemerkung in Richtung des 52 Jahre alten Funktionärs nicht verkneifen.

Beim zwischenzeitlichen Spielstand von 1:0 für den Senegal, kommentierte Straßburger das Spielgeschehen – offensichtlich noch völlig harmlos.

„Ja, das sieht man öfter [...], dass sie das im Griff haben hier, diese Manege im Khalifa International Stadium“, lauteten die Worte des Kommentators.

Dann schwenkte die Kamera vom Platz auf die Tribüne, auf der Infantino zu sehen war – und Straßburger hatte prompt einen bissigen Kommentar parat, mit dem er seine persönliche Abneigung ganz öffentlich kundtat.

Denn Straßburger sagte: „Unterschied bei den WM-Spielen: anders als im Zirkus sitzen die Clowns auf der Tribüne.“

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Diese Äußerung wird bei einigen WM-Zuschauerinnen und Zuschauern sicherlich für ein Schmunzeln gesorgt haben. Dass sie ausgerechnet von Straßburger kommt, dürfte den ein oder anderen Fußball-Fan indes nicht sonderlich verwundert haben. 

Denn: der Rheinländer ist für seine schlagfertige, unterhaltsame Art bekannt. Lange kommentierte er alle Spiele von Borussia Mönchengladbach im „Fohlen-Radio“, wo er den Abschiedssatz „Habe die Ehre“ zu seinem Markenzeichen etablierte.

In seiner Vita steht neben Magenta Sport und Magenta TV, Sky sowie RTL. Schon bei der EURO 2020, wegen der Corona-Pandemie 2021 ausgetragen, kommentierte er zahlreiche Spiele für den Telekom-Dienst. Nun ist er bei seiner ersten WM im Einsatz. (ra)

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