Der Schlagabtausch zwischen Eintracht Frankfurt und Max Kruse geht in die nächste Runde. Der ehemalige Fußballprofi hat sich nach einem X-Beitrag der Hessen nun überrascht gezeigt.
„Schon grenzwertig“Kruse schießt wegen Penis-Post gegen Bundesligist

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Max Kruse, hier bei der Baller League, hat auf einen Post von Eintracht Frankfurt reagiert.
Diesen Post lässt er nicht auf sich sitzen! Max Kruse hat sich nach einem X-Beitrag von Eintracht Frankfurt nun zu Wort gemeldet und war sichtlich überrascht.
Der Bundesligist kramte eine heikle, alte Story über den früheren Nationalspieler auf der Plattform X wieder hervor. In einer an „BILD_Eintracht“ adressierten Nachricht verlangte der Klub, dass man dem neuen Coach Albert Riera (43) keine Fragen stellen solle, die auf Ansichten aus einem Podcast basieren, bei dem von einem der Gastgeber „bereits der Pe*** durchs Internet gegeistert ist.“ Alles Weitere wäre laut Verein „unseriös“.
Kruse und Harnik hatten harsche Kritik an Ajbert Riera geäußert
Nun antwortet Kruse! In seinem eigenen Podcast „Flatterball“ sagt er: „Sie haben sich nicht informiert, wer in diesem Fall von uns was gesagt hat, haben es dann offiziell bei Twitter kommentiert und dann noch so unseriös reingeschrieben, dass es um mein Geschlechtsteil geht, als offizieller Verein“, poltert der ehemalige Fußballprofi.
Er kommt zu dem Schluss: „Ich muss schon sagen, es tut mir leid: Aber das ist schon grenzwertig!“ Dennoch stellt er klar: „Aber jucken tut es mich nicht.“ Das berichtet „Bild“.
Worum ging es bei dem Streit eigentlich? In ihrem gemeinsamen Podcast hatten Kruse und sein früherer Bundesliga-Mitspieler Martin Harnik (38), der mit ihm mittlerweile für TuS Dassendorf spielt, den neuen Trainer von Frankfurt, Riera, ins Visier genommen.
Der Seitenhieb von Eintracht Frankfurt spielte auf ein Ereignis vom März 2016 an. Zu dieser Zeit machten intime Videos die Runde. Darauf war anscheinend zu sehen, wie Kruse, damals Profi bei Wolfsburg, sich selbst und sein Genital filmte. Diese Clips hatte er wohl an eine damalige Partnerin gesendet, welche die Videos dann verbreitete.
Dabei hatte besonders Harnik mit seinen Äußerungen für Wirbel gesorgt. Er meinte über Riera: „Ihn sang- und klanglos untergehen zu sehen, wäre schon ganz witzig.“
Dieser Spruch brachte ihm eine Menge Gegenwind ein. Mittlerweile zeigt sich der Österreicher aber zerknirscht, was seine Wortwahl angeht. „Mir ist klar geworden, dass das echt vielleicht einen Tick drüber war. Die Wortwahl war sehr, sehr scharf“, gibt Harnik zu.
Zwar stehe er in der Sache weiterhin zu seiner Kritik an Rieras Verhalten, doch die Art der Äußerung sei unpassend gewesen. „Mir geht es um eine Klarstellung, dass ich nicht den richtigen Ton und nicht die richtige Formulierung gefunden habe.“ (red)
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