Jürgen Klopp hat mit der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland sein erstes Heimspiel. Vor dem Spiel in Augsburg bemerkte Esther Sedlaczeck etwas am Outfit von Bastian Schweinsteiger.
„Wenn ich dich so anschaue“Sedlaczek stutzt, als sie Schweinis Outfit sieht

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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger waren beim DFB-Spiel gegen Griechenland für die ARD im Einsatz.

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Bei der WM 2026 wirbelten sie für die ARD in den USA, Kanada und Mexiko von Arena zu Arena. Auch bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft.
Mehr als zwei Monate später standen Esther Sedlaczek (40) und Bastian Schweinsteiger (42) dann in Augsburg auf dem Rasen – vor dem ersten Heimspiel von Bundestrainer Jürgen Klopp (59).
Sedlaczek zu Schweinsteiger: „Ich bin viel zu warm angezogen“
In der Fuggerstadt ist Klopp nach dem 1:1 in Amsterdam gegen die Niederlande in der Nations League am Sonntag (27. September) gegen Griechenland gefordert. Bevor es in die sportliche Analyse ging, fiel Sedlaczek zu Sendungsbeginn eine Sache an ihrem kongenialen TV-Partner auf.
„Wenn ich dich so anschaue, merke ich, dass ich viel zu warm angezogen bin“, sagte die Moderatorin zum TV-Experten. Sedlaczek trug einen wolligen Rollkragenpullover und darüber eine hellbraune Lederjacke, Schweinsteiger war am Oberkörper nur mit einem langärmligen Poloshirt bekleidet.
Zu diesem Zeitpunkt hatte es in Augsburg noch etwas unter 20 Grad. Der Weltmeister von 2014 antwortete ihr: „Ich wollte gerade sagen: Haben wir schon Winter oder wie?“ Für Sedlaczek habe sich das am frühen Morgen „noch irgendwie so angefühlt.“
Danach richteten die beiden den Fokus aber direkt wieder auf die anstehende Partie gegen die Griechen. Sedlaczek erspähte Klopp und bemerkte, dass er doch etwas angespannt wirke.
Für Schweinsteiger aber nichts Ungewöhnliches: „Natürlich ist er angespannt vor so einem Spiel. Ich kann mich erinnern, früher hat er sich immer den Gegner angeschaut beim Warmmachen. Jetzt konzentriert er sich auf seine eigene Mannschaft.“
Mit der Ankunft von Klopp entfachte sich unter den Fans nach der verkorksten WM 2026 schnell eine große Euphorie. Eine solche hat Schweinsteiger das letzte Mal nach der EM 2004 mit der Ankunft von Jürgen Klinsmann miterlebt:
„Da war alles ein bisschen neu, viele junge Spieler, die noch nicht so viele Länderspiele hatten. Damit kann man das ein bisschen vergleichen“, sagte Schweinsteiger.

