Trotz WM-Ticket: Wück macht DFB-Frauen klare Ansage
Druck trotz WM-TicketBundestrainer Wück fordert von DFB-Frauen Sieg in Slowenien

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Kehrt in die Startelf der DFB-Auswahl zurück: Abwehrchefin Janina Minge. (Archivbild)
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Obwohl das Ticket für die WM 2027 in Brasilien schon sicher ist, sorgt Bundestrainer Christian Wück (52) für Spannung. Vor dem finalen Quali-Spiel in Slowenien macht er seinen Spielerinnen eine klare Ansage.
„Es wird, egal welche Mannschaft auf dem Platz stehen wird, eine Bewährungsprobe werden – weil wir uns einfach weiter entwickeln müssen im Hinblick auf unsere Zukunft“, so die deutliche Forderung des 52-Jährigen. Ein gemütlicher Saisonausklang? Nicht mit ihm.
„Das sollte auch unser Anspruch sein“
Nach dem umjubelten 2:0-Erfolg gegen Norwegen, der die Quali perfekt machte, könnte die Laune eigentlich bestens sein. Das Match in Ljubljana am Dienstag (18.00 Uhr/ZDF) hat sportlich keine Relevanz mehr. Doch der Coach will von einem lockeren Auslaufen nichts wissen.
„Es geht nicht mehr um die WM-Quali. Aber wir wollen natürlich trotzdem das Spiel gewinnen, das sollte auch unser Anspruch sein“, unterstreicht Wück. Er verlangt speziell von der Offensive mehr zündende Ideen. Das erste Aufeinandertreffen in Dresden ging mit 5:0 noch deutlich an das deutsche Team.
Minge kehrt zurück – Müller auf der Bank
Personell wird umgebaut: Abwehrchefin Janina Minge vom VfL Wolfsburg kehrt nach abgesessener Rotsperre in die Anfangsformation zurück. Sie wird zudem für die an der Schulter operierte Münchnerin Giulia Gwinn die Kapitänsbinde tragen.
Eine kleine Enttäuschung für die Fans aus der Region: Marie Müller, die bei ihrem Traum-Debüt in Köln sofort traf, muss laut Wück zunächst auf der Bank Platz nehmen. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
