Chefcoach Sebastian Hoeneß hat durch die starken Leistungen des VfB Stuttgart in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam gemacht. Offenbar beobachtet Real Madrid den VfB-Coach.
Trainer-Hammer!Real Madrid hat diesen Bundesliga-Coach auf dem Zettel

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Niko Kovac (r.) und Sebastian Hoeneß beim Spiel von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart.
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Kommt es zum Trainer-Hammer bei Real Madrid? Nach der Niederlage in der Königsklasse gegen den FC Bayern scheint klar: Die Zeit von Interims-Coach Álvaro Arbeloa läuft ab.
In der Liga ist der Abstand zum FC Barcelona auf neun Punkte angewachsen. Die Führung um Präsident Florentino Pérez (79) plant einen Neuanfang – und schaut dabei anscheinend auch nach Deutschland.
Real Madrid beobachtet Sebastian Hoeneß
Bei den Königlichen wird intern ein Name heiß diskutiert: Sebastian Hoeneß, der Mann an der Seitenlinie des VfB Stuttgart. Der Erfolgscoach wird von Real Madrid sehr genau ins Visier genommen. Die Verantwortlichen zeigen sich tief beeindruckt von der dominanten Spielweise des VfB, die ohne den Zukauf von fertigen Topstars auskommt. Das berichtet „sportbild.de“.
Der couragierte Angriffsfußball mit viel Geschwindigkeit und präzisen Pässen fiel den Spaniern schon vor anderthalb Jahren auf. Seinerzeit trat der VfB als deutscher Vizemeister in der Königsklasse im Bernabéu an.
Zwar siegte Real Madrid am Ende mit 3:1, doch das Match war deutlich knapper, als es das Resultat aussagt. Nach 68 gespielten Minuten stand es 1:1, die Stuttgarter waren ebenbürtig und kassierten die weiteren Treffer erst spät.
Eine formelle Anfrage aus der spanischen Hauptstadt gibt es bisher nicht. Aber der Vertrag von Hoeneß in Stuttgart, gültig bis 2028 ohne eine Ausstiegsmöglichkeit, sollte bei ernsthaftem Interesse von Real kein unüberwindbares Problem darstellen. In diesem Fall ginge es vermutlich nur noch um die Festlegung der Ablöse.
Die Leistung von Hoeneß findet europaweit Beachtung. Auch die Klubs Chelsea und Manchester United sollen schon angeklopft haben. Seit er im April 2023 die Verantwortung übernahm, rettete er Stuttgart von Platz 18, führte das Team 2024 zur Vizemeisterschaft und 2025 zum Pokaltriumph. Momentan rangiert der VfB auf dem vierten Platz und erwartet Freiburg im Halbfinale des Pokals.
Besonders bemerkenswert ist: Sogar nach den Abgängen von wichtigen Stützen wie Nick Woltemade (24), Serhou Guirassy (30), Hiroki Ito (26) sowie Waldemar Anton (29) blieb die Spielphilosophie unverändert – offensiv, ansehnlich und erfolgreich. (red)
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