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Tränen nach seinem WM-TorStürmer kämpfte nach Schädelbruch um sein Leben – jetzt der Jubel

Ein emotionaler Moment für Mexikos Raúl Jiménez.

Copyright: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Ein emotionaler Moment für Mexikos Raúl Jiménez.

Nach Schädelbruch: Emotionales WM-Tor für seinen toten Papa

Was für eine Geschichte! Raúl Jiménez schießt Mexiko zum Sieg und kann seine Tränen nicht zurückhalten. Hinter diesem Tor steckt ein unfassbarer Kampf zurück ins Leben und eine ganz persönliche, herzzerreißende Widmung.

Der große Moment ereignete sich am 11. Juni 2026 im Eröffnungsspiel der Heim-WM. Mit einem Kopfballtor zum 2:0 gegen Südafrika sicherte der 35-jährige Jiménez seinem Team die ersten drei Punkte. Ein Jubel, der durch das Aztekenstadion hallte und eine Story erzählt, die unter die Haut geht.

Nach Schädelbruch: Stürmer kämpfte um sein Leben

Denn hinter diesem emotionalen Ausbruch verbirgt sich ein brutaler Kampf. Im November 2020, damals noch für die Wolverhampton Wanderers in England aktiv, zog er sich bei einem Duell mit David Luiz vom FC Arsenal eine furchtbare Kopfverletzung zu. Die Diagnose: Schädelbruch und Hirnverletzungen.

Jiménez musste notoperiert werden, sein Leben hing am seidenen Faden. Doch er gab nicht auf. Die Rückkehr auf den Rasen gelang ihm im August 2021. Seit diesem Tag trägt er ein spezielles Stirnband, das mit einer Polsterung seine Narbe an der rechten Seite schützt.

Viertes WM-Turnier, erstes Tor – mit besonderer Widmung

Für den Angreifer ist es bereits die vierte Teilnahme an einer WM nach 2014, 2018 und 2022. Ein Treffer war ihm bei diesen Turnieren aber nie vergönnt. „Es sah so aus, als würde seine Karriere nach drei WM-Teilnahmen ohne Torerfolg ausklingen, doch dieses Feuer trieb ihn an, weiterzukämpfen“, schrieb die Zeitung „El País“ über ihn.

Dieser Treffer im Aztekenstadion war also viel mehr als nur ein Tor. Wie mexikanische Medien berichten, widmete Jiménez diesen besonderen Moment seinem Vater, der erst im März mit 62 Jahren aus dem Leben schied.

„Ich bin sehr glücklich und freue mich, diesen Traum leben und hier stehen zu dürfen“, sagte der sichtlich bewegte Held des Abends nach der Partie vor über 80.000 Zuschauenden. Auch Mexikos Trainer Javier Aguirre fand emotionale Worte: „Ich habe ein Interview gelesen, in dem er sagte, diese solle seine WM werden. Es war ein perfekter Tag für ihn.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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