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Vor WM-SpielSedlaczek dankt „zwei starken Männern“ – Schweini widerspricht

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger waren auch am Dienstag wieder für die ARD im WM-Einsatz. Die Moderatorin dankte „zwei starken Männern“, Schweinsteiger musste widersprechen.

Nächster WM-Einsatz für das ARD-Duo Esther Sedlaczek (40) und Bastian Schweinsteiger (41). Die Moderatorin hat sich dabei bei „zwei starken Männern“ bedankt.

Schon am Montag waren Sedlaczek und Experte Schweinsteiger beim Spiel Argentinien gegen Österreich (2:0) in Dallas im Einsatz. Etwas mehr als 24 Stunden später saßen sie dann schon gemeinsam im fast 2500 Kilometer entfernten Boston.

Sedlaczek dankt zwei starken Männern, Schweini widerspricht

Für Das Erste waren sie am Dienstag (23. Juni) für die Partie zwischen England und Ghana eingeteilt, gemeinsam begrüßten sie die Zuschauerinnen und Zuschauer vom Kommentatorenplatz aus.

Weil das Gillette Stadium – wie das Lincoln Financial Field in Philadelphia – kein Dach hat und es in Boston regnete, wurde das ARD-Duo nass. Aber: Zwei Mitarbeiter hielten den beiden Schirme über die Köpfe, damit sie nicht nass wurden.

Ganz zur Freude von Sedlaczek: „Übrigens müssen wir gerade einen großen Dank an unsere Kollegen hier aussprechen, weil sie sehen das nicht. Aber hier stehen gerade zwei starke Männer, die uns die Schirme hier halten. Und die haben ganz schön zu kämpfen, weil hier regnet es ganz schön runter und die Schirme sind auch nicht ganz so leicht.“

Was sollen das denn für schwere Schirme sein? Das fragte sich auch Schweinsteiger – der tags zuvor seinen persönlichen Lothar-Matthäus-Moment erlebt hatte – und intervenierte: „Wie?! Die wiegen doch gar nichts! Schau hin.“

Die Moderatorin konterte sofort und forderte ihren kongenialen TV-Partner heraus: „Ja doch, mach das gleich mal eine Stunde, Basti. Da bin ich mal gespannt.“

Schweinsteiger wusste nicht mehr so recht, was er dazu sagen sollte. Der Weltmeister von 2014 schüttelte nur lachend den Kopf, während Sedlaczek gekonnt die Überleitung für die Schalte zu Kollege Alex Schlüter moderierte, der im Quartier der deutschen Nationalmannschaft stand, um zu berichten.

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