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Not-OPSchock für Zweitliga-Klub: Profi auf der Intensivstation

Lars Bünning am Ball.

Copyright: IMAGO/Zink

Große Sorge um Lars Bünning.

Aktualisiert:

Schock in der Sommerpause: Dresen-Profi Lars Bünning liegt nach einer Hirnblutung auf der Intensivstation.

Zweitligist Dynamo Dresden muss zwei Wochen nach Saisonende eine Schocknachricht verkraften. Ein Spieler der Sachsen liegt auf der Intensivstation.

Wie der Klub am Montag mitteilte, erlitt Innenverteidiger Lars Bünning „spontan und ohne äußere Einwirkung“ eine Hirnblutung und musste sich daraufhin einer lebensnotwendigen Operation unterziehen. Der Eingriff verlief erfolgreich.

Dresden-Boss geschockt: „Fußball rückt vollkommen in den Hintergrund“

Der 28-jährige Bünning sei bei vollem Bewusstsein und werde „derzeit weiterhin intensivmedizinisch betreut, bevor die nächsten Schritte im Rahmen seiner Rehabilitationsmaßnahmen eingeleitet werden“, so Dynamo. Bünning wird dem Team bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen.

Bünning hatte in der abgelaufenen Saison zwölf Ligaspiele für die Sachsen bestritten, bei denen der Kölner Leihprofi Julian Pauli über weite Strecken in der Innenverteidigung gesetzt war.

„Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit“, sagte Dresdens Sport-Geschäftsführer Sören Gonther.

Gonter weiter: „Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen, und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen.“ (sid)

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