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WM-Traum geplatztBundesliga-Profi von neuem Trainer rasiert

Derrick Köhn für Union Berlin im Einsatz gegen St. Pauli.

Copyright: IMAGO / Contrast

Derrick Köhn wird nicht mit Ghana zur WM 2026 reisen.

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Riesen-Enttäuschung bei Ghanas WM-Aufgebot! Für einen Bundesliga-Star ist der Traum vorbei.

Ein harter Rückschlag für Derrick Köhn (27) von Union Berlin. Seine große Hoffnung auf die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wurde kurz vor dem Ziel zerstört.

Ghanas neuer Coach, Carlos Quieroz (73), hat den Abwehrspieler unerwartet nicht in die endgültige Mannschaft berufen.

Trainer-Beben kostet ihn das WM-Ticket

Dabei hatte der Union-Profi alles auf eine Karte gesetzt und im Vorjahr extra einen Verbandswechsel vollzogen. Sein erster Einsatz für Ghana erfolgte dann im November 2025 in einem Testspiel gegen Japan. Die Fifa hatte der Änderung vorher nicht stattgegeben, wodurch er die Qualifikation für die WM nicht mitspielen konnte. Das berichtet „Bild“.

Unter Vorgänger Otto Addo (50) war Köhn noch eine feste Größe, der Ex-Coach war ein großer Fan des Deutsch-Ghanaen. Aber im April folgte die Wende: Addo wurde entlassen, Quieroz kam ans Steuer – und warf Köhn knallhart raus. Dabei hatte der Profi von Union seine Hoffnung noch nicht aufgegeben: „Dass der ghanaische Fußballverband alles dafür tut, damit ich irgendwie doch reinrutschen kann“, äußerte er sich damals.

Aber Köhn ist nicht der einzige Spieler aus der Bundesliga, der die WM verpasst. Auch für Ransford Königsdörffer (24) von Mainz 05, Patric Pfeiffer (26) aus Darmstadt und Jan Gyamerah (30) vom Neuling Elversberg gibt es kein Ticket. Ein besonders herber Dämpfer für Königsdörffer, dessen Rückkehr in die Nationalelf erst im März erfolgt war.

Und dann diese Überraschung: Der einzige Bundesliga-Akteur in Ghanas Kader ist Jonas Adjetey (22). Das Verrückte an der Sache ist: Adjetey kickt für den Absteiger VfL Wolfsburg und stand dort seit März nicht eine Sekunde mehr auf dem Rasen. Dennoch scheint Coach Quieroz dem Innenverteidiger sein Vertrauen zu schenken.

Für den Klub Union Berlin heißt das also: Lediglich ein Profi reist zur Weltmeisterschaft. Rani Khedira (32), der Bruder des Weltmeisters Sami Khedira (39), erhielt eine Nominierung für Tunesien. Wie erwartet wurde auch Leopold Querfeld (22) nicht für das österreichische Aufgebot berücksichtigt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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