Es ist so weit! Die Reform der Regionalliga nimmt endlich Tempo auf.
Regionalliga-HammerDurchbruch bei Reform – alle Meister sollen aufsteigen

Copyright: Hendrik Schmidt/dpa
Die aktuelle Diskussion wurde von der «Aufstiegsreform 2025» angeregt. (Archivbild)
Jetzt ist es passiert, ein Meilenstein für den deutschen Amateurfußball! Das zuständige Gremium für die Neugestaltung der Regionalliga hat eine einstimmige Entscheidung getroffen. In Zukunft wird es nur noch vier Ligen geben, nicht mehr fünf. Der große Traum dahinter: Jeder Champion soll den direkten Sprung in die 3. Liga schaffen.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gab bekannt, so meldet die dpa, dass das 13-köpfige Team zwei spezifische Konzepte entwickelt hat. Diese Konzepte liegen jetzt bei den Verantwortlichen der Regionalligen und den Klubs auf dem Tisch. Es soll eine breite Meinungsumfrage gestartet werden, bevor es weitergeht.
Kompass gegen Regionen: Diese zwei Wege gibt es
Eine der beiden Optionen ist das Kompassmodell, das bei zahlreichen Vereinen hoch im Kurs steht. Bei diesem Ansatz würden die vier Ligen jede Spielzeit komplett neu zusammengestellt, basierend auf den realen Distanzen zwischen den Heimstätten der Klubs.
Die Alternative dazu trägt den Namen Regionenmodell. Nach diesem Plan würden die aktuellen Ligen Nord, Nordost und Bayern zu zwei Gruppen zusammengefasst. Und was bedeutet das für uns im Rheinland? Richtig spannend: Die Staffeln West und Südwest blieben unangetastet und würden so weitermachen wie bisher.
„Die Diskussionen waren intensiv und nicht einfach, aber immer konstruktiv“, erklärte Michael Vesper, der Chef der Arbeitsgruppe. „Ich freue mich, dass uns das gelungen ist. Jetzt geht es in die weitere Entscheidungsfindung unter Einbeziehung der betroffenen Vereine.“
Start der neuen Regionalliga? Saison 2028/2029 im Visier
Falls die Pläne grünes Licht bekommen, könnte die neue Struktur mit vier Ligen bereits zur Spielzeit 2028/2029 Realität werden. Das bedeutet: Die Saison 2027/2028 würde dann als alles entscheidendes Qualifikationsjahr dienen.
In dem Gremium saßen Abgesandte der Klubs und Verbände aus sämtlichen fünf Regionalligen, ebenso wie Manuel Hartmann vom DFB und Ansgar Schwenken von der DFL. Aber Achtung, das ist wichtig: Diese Runde hat keine Entscheidungsgewalt, sie unterbreitet lediglich die erarbeiteten Optionen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

